Regisseur Klaus Gietinger : „Schön war die Zeit“ läuft im Kino Achteinhalb

Die Retrospektive mit Werken des Filmemachers Klaus Gietinger („Daheim sterben die Leut‘“, „Tatort“) geht weiter: An diesem Dienstag zeigt das Kino Achteinhalb ab 20 Uhr „Schön war die Zeit“ von 1988 – eine satirische Tragikomödie über das deutsche Nachkriegskino.

Der Film erzählt von einem Regisseur, der unter dem NS-Regime bei der Ufa eine große Karriere macht, an die er nach Kriegsende ohne große Probleme wieder anknüpft; seinen Kameramann von einst plagen da mehr Skrupel. Edgar Selge und Gottfried John spielen die Hauptrollen. Uschi Schmidt-Lenhard gibt eine Einführung zum Film, Klaus Gietinger ist zur Diskussion dabei.
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