Riegelsberg trifft das Tor nicht

Riegelsberg trifft das Tor nicht

Riegelsberg. 60 Minuten überlegen gespielt, dann einen Elfmeter verschossen und in der Schlussphase eingebrochen - der 1. FC Riegelsberg hat sich im Nachholspiel gegen den Saarlandliga-Sechsten SV Mettlach selbst um den Erfolg gebracht und am Donnerstag 0:4 verloren

Riegelsberg. 60 Minuten überlegen gespielt, dann einen Elfmeter verschossen und in der Schlussphase eingebrochen - der 1. FC Riegelsberg hat sich im Nachholspiel gegen den Saarlandliga-Sechsten SV Mettlach selbst um den Erfolg gebracht und am Donnerstag 0:4 verloren. Bei Riegelsberg fehlte erneut Sturmführer Matthias Groß, der nach überstandener Zehenverletzung jetzt mit dem Norovirus ausfiel.Dennoch bestimmte der FC das Spiel, ließ in der Abwehr lange nichts zu, zeigte aber auch, weshalb er seit fünf Spielen ohne Torerfolg ist: Die Mannschaft hat nach vorne keine Durchschlagskraft. Nicht mal einen Elfmeter konnte sie nutzen: Gästetorwart Frank Schmidt hatte an der Torauslinie Said Chouaib weggegrätscht, Steven Vogl schoss den Elfer, doch Schmidt wehrte ab (63.). Fünf Minuten später pennte die Riegelsberger Abwehr erstmals. Benjamin Kremer lief allein aufs Tor zu und traf mit einem Heber aus 18 Metern zum 1:0 für Mettlach. Danach brach Riegelsberg ein, kassierte innerhalb von vier Minuten drei Tore durch Michael Burger (70./72.) und Klaus-Peter Schröder (73.). Alle Treffer wurden über die linke Riegelsberger Abwehrseite vorbereitet, wo die Gastgeber Riesenlöcher offenbarten. In dieser Verfassung wird es Riegelsberg schwer haben, die Klasse zu halten. dg