Reimsbach ist gegen Palatia Limbach zum Siegen verdammt

Reimsbach ist gegen Palatia Limbach zum Siegen verdammt

Reimsbach. Nach acht Spieltagen steht der Vorjahresvierte derSaarlandliga nur auf Tabellen-Platz 14. Nur sieben magere Punkte stehen auf dem Konto des 1. FC Reimsbach. Das hätte vor der Saison wohl niemand in Reimsbach gedacht. Vor dem Heimspiel am Samstag um 16.30 Uhr gegen Palatia Limbach ist die Mannschaft schon (fast) zum Siegen verdammt. "Wir müssen dieses Spiel gewinnen

Reimsbach. Nach acht Spieltagen steht der Vorjahresvierte derSaarlandliga nur auf Tabellen-Platz 14. Nur sieben magere Punkte stehen auf dem Konto des 1. FC Reimsbach. Das hätte vor der Saison wohl niemand in Reimsbach gedacht. Vor dem Heimspiel am Samstag um 16.30 Uhr gegen Palatia Limbach ist die Mannschaft schon (fast) zum Siegen verdammt. "Wir müssen dieses Spiel gewinnen. Da gibt es gar keine Diskussion. Von der ersten Minute an, müssen wir im eigenem Stadion Vollgas geben", sagt Reimsbachs Mittelfeldspieler Steffen Schommer. Beim Blick auf die Tabelle zeigt sich die Brisanz des Spiels. Reimsbach ist derzeit 14., Limbach das Tabellenschlusslicht. Bei einer Niederlage würde Palatia den 1. FC Reimsbach in der Tabelle sogar überholen. "Klar, bei einer weiteren Niederlage rutschen wir ans Tabellenende ab. Allerdings geht dann hier nicht die Welt unter. Wir werden die Wende schaffen", sagt Schommer. Beide Mannschaften stellen mit neun Saisontoren die schlechtesten Offensiven der gesamten Liga. "Wir spielen ja nicht schlecht, uns fehlt einfach vor dem Tor das notwendige Glück. Momentan treffen wir einfach nicht, aber alles gleicht sich über die gesamte Saison aus", meint Schommer zuversichtlich. Gegen Hertha Wiesbach, im Derby gegen den SV Mettlach und zu Hause gegen den FSV Jägersburg zeigte der FCR kämpferische und läuferische ansprechende Leistung - nur die Ergebnisse stimmten nicht! Schlusslicht Limbach ist jedoch nicht zu unterschätzen. "Sie haben eine junge, dynamische Mannschaft. Aber sie haben auch nicht die größte Erfahrung und das müssen wir nutzen." jac

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