Pferd wurde in Altstadt von Zug angefahren und getötet

Pferd wurde in Altstadt von Zug angefahren und getötet

Homburg. Am Samstag, 30. Mai, kam es in Altstadt zu einem tragischen Unfall: Ein Pferd wurde von einem Zug angefahren und starb neben den Gleisen. Wie die Polizei in Homburg gestern mitteilte, war kurz vor elf Uhr gemeldet worden, dass einem Bauern aus Niederbexbach ein Pferd entlaufen war. Offensichtlich war das Pferd in Richtung Altstadt gelaufen, wo es auf die Bahngleise gelangte

Homburg. Am Samstag, 30. Mai, kam es in Altstadt zu einem tragischen Unfall: Ein Pferd wurde von einem Zug angefahren und starb neben den Gleisen. Wie die Polizei in Homburg gestern mitteilte, war kurz vor elf Uhr gemeldet worden, dass einem Bauern aus Niederbexbach ein Pferd entlaufen war. Offensichtlich war das Pferd in Richtung Altstadt gelaufen, wo es auf die Bahngleise gelangte. Denn eine Stunde später, um 11.50 Uhr, meldete die für die Bahn zuständige Bundespolizei den Homburger Kollegen, dass ein Pferd von einem Zug erfasst worden sei. Kurz darauf ging auch eine Meldung von Spaziergängern ein, es liege "ein aufgeschlitztes Pferd" in der Nähe der Bahngleise. Als die Homburger Polizei zu dem Ort kam, wurde der Verdacht zur traurigen Gewissheit: Das Pferd war mit dem Zug in Berührung gekommen und war tot. Der Zug konnte ungehindert weiterfahren, laut Polizei war am Zug kein Schaden entstanden. red

Mehr von Saarbrücker Zeitung