Pfarrer Klaus Leist tritt im Februar seine neue Stelle in St. Wendel an

Pfarrer Klaus Leist tritt im Februar seine neue Stelle in St. Wendel an

St. Wendel. Der vom Trierer Bischof Stephan Ackermann ernannte neue Pfarrer von St. Wendelin, St. Wendel, und St. Marien, Urweiler-Leitersweiler, Klaus Leist (er ist derzeit noch Dechant im Dekanat Völklingen, Foto: SZ), wird im Februar in sein neues Amt eingeführt. Das teilte jetzt der Verwalter der beiden seit 1. Juli vakanten Pfarreien, Thomas Damke, mit

St. Wendel. Der vom Trierer Bischof Stephan Ackermann ernannte neue Pfarrer von St. Wendelin, St. Wendel, und St. Marien, Urweiler-Leitersweiler, Klaus Leist (er ist derzeit noch Dechant im Dekanat Völklingen, Foto: SZ), wird im Februar in sein neues Amt eingeführt. Das teilte jetzt der Verwalter der beiden seit 1. Juli vakanten Pfarreien, Thomas Damke, mit. In Urweiler wird der neue Geistliche am Samstag, 4. Februar, vorgestellt, in St. Wendelin am darauf folgenden Sonntag. "Eine lange Zeit der Pfarrverwaltung liegt damit vor uns", schreibt Pfarrer Damke im neuesten Pfarrbrief. "Zudem rücken die Veränderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung der Strukturreform des Bistums Trier am 1. September in unmittelbare Nähe." Die Ruhestandsgeistlichen Aloys Schneider, Werner Schaefer und Martin Münster haben ihre Unterstützung für die anfallenden Messfeiern zugesagt. Außerdem helfen Patres des St. Wendeler Missionshauses aus. Zum 1. September kommt die Pfarrgemeinde St. Martin in Niederlinxweiler mit der Filiale St. Remigius in Remmesweiler hinzu. Dann ist die vom Bistum vorgesehene neue Pfarreiengemeinschaft komplett. An den Samstagen und Sonntagen werden bis Februar in den Gotteshäusern weniger heilige Messen gefeiert als bisher. In St. Wendelin werden es zwei sein, in St. Anna, Urweiler, Winterbach, Bliesen und ab 1. September Niederlinxweiler je eine. In den Filialen Oberlinxweiler und Remmesweiler werden im Wechsel montagsabends Messen gehalten. "Ich weiß, dass Veränderungen nie beliebt sind, aber ich hoffe und bitte Sie darum, dass Sie diese mittragen", schreibt Pfarrer Damke. gtr

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