Ortsumgehung könnte Unfälle verhindern

Ortsumgehung könnte Unfälle verhindern

Lkw-Unfälle in RodenOrtsumgehung könnte Unfälle verhindernSPD: Landesbetrieb reagiert nicht auf Lkw-Problem (10. Februar)Das Problem mit der Brücke wäre doch ganz schnell gelöst, wenn endlich das letzte Teilstück der B 51 neu (Ortsumgehung Roden bis Dillinger Hafen) gebaut werden würde

Lkw-Unfälle in Roden

Ortsumgehung könnte Unfälle verhindern

SPD: Landesbetrieb reagiert nicht auf Lkw-Problem (10. Februar)

Das Problem mit der Brücke wäre doch ganz schnell gelöst, wenn endlich das letzte Teilstück der B 51 neu (Ortsumgehung Roden bis Dillinger Hafen) gebaut werden würde. Die B 51 alt würde zur Landstraße zurückgestuft werden und könnte dann für den Lkw-Verkehr gesperrt werden. Eigentlich ganz einfach! Neue, möglicherweise mannshohe Schilder können nicht die Lösung sein!

Ich nutze die Gelegenheit, um daran zu erinnern, dass in einer Bürgerversammlung hier vor Ort wegen geplanten Straßenbaumaßnahmen vom Baubeigeordneten der Stadt Saarlouis, Herrn Heyer, versprochen wurde, dass die Ortsumgehung kommt und das vor dem Bau erforderliche Planfeststellungsverfahren läuft. Diese Bürgerversammlung ist über ein Jahr her. Passiert ist nichts!

Das Problem mit der Brücke ist nur ein kleiner Ausschnitt der Probleme, die die Anwohner hier beschäftigen: Wenn nicht bald was passiert, werden die Häuser wegen Abgasen, Verkehr, Lärm, Dreck und diversen Gebrauchtwagenhändlern, die immer ungenierter ihre Autos abstellen, bald unverkäuflich sein. Die nächste Generation wird dann ganz sicher nicht mehr die Häuser der Eltern übernehmen. Leerstände werden die Folge sein. Wer ein wenig an seinem Heimatort hängt, wird diesen Zustand nicht kommen sehen wollen.

Momentan reicht es nicht mal für Farbe, um die Begrenzungslinien des Straßenteilstücks zu malen, das neu geteert worden ist.

Bernd Korne, Saarlouis

Stadtgartenbad

Ungetrübter Blick auf die Festungsmauer

Zu: Keine Baugenehmigung für Bad (10. Februar)

Endlich mal eine gute Nachricht! Mit etwas Glück wird die Zerstörung des Stadtgartens doch nicht erfolgen und das grüne Herz der Innenstadt bleibt unangetastet, der Blick auf die restaurierte Festungsmauer ungetrübt. Sollten die zahlreichen Freibäder in der Saarlouiser Umgebung den Besuchermassen einmal nicht mehr standhalten, so wäre ein Außenbad zum bestehenden Hallenbad meines Erachtens die einzige akzeptierbare Lösung.

Außerdem könnte für nicht mobile Bürger ein kostenloser, regelmäßiger Transport zu den umliegenden Bädern eingerichtet werden, das käme sicherlich billiger als ein Neubau und würde zur besseren Auslastung der übrigen Bäder beitragen.

Dirk Linster, Saarlouis