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Ortsrat Steinbach legt die Investitionen für das Jahr 2014 fest

Ortsrat Steinbach legt die Investitionen für das Jahr 2014 fest

Umfangreiche Beratungen standen auf der Tagesordnung bei der Sitzung des Ortsrates Steinbach. Vor der Sitzung fand eine Begehung des Steinbacher Friedhofs und der örtlichen Spielplätze statt.

Unter Vorsitz von Ortsvorsteher Frank Heckmann hat der Ortsrat Steinbach in seiner Sitzung am vergangenen Montag wesentliche investive Maßnahmen für 2014 beraten und festgelegt.

Auf der Forderungsliste ganz oben stehen demnach die Grundsanierung des Sportheimes auf der Trift und die Sanierung des Feuerwehrgerätehauses. Die Sanierung der ehemaligen Steinbacher Grundschule, die der Saarländische Schwesternverband künftig als Pflegeeinrichtung nutzen wird, und notwendige Unterhaltungsarbeiten an der Mehrzweckhalle sind weitere wesentliche Infrastrukturmaßnahmen im Ort.

Vor der Sitzung im Schulungsraum der Feuerwehr hatten sich die Ortsratsmitglieder gemeinsam mit Stefan Schmitt vom Stadtbauamt und Mario Franzisky vom Hauptamt der Stadt Ottweiler zu einer Begehung auf dem Steinbacher Friedhof getroffen. Anlass war die geplante Errichtung einer Urnenwand und hierfür wurde einvernehmlich ein geeigneter Standort festgelegt.

Darüber hinaus wurden eine Überprüfung der baulichen Gegebenheiten an der Friedhofshalle und insbesondere die Überprüfung der Stahlteile an dem Gebäude vereinbart. Dem Ortstermin auf dem Friedhof schloss sich eine Begehung der örtlichen Spielplätze an, bei der unter anderem auf dem Spielplatz in der Hiemes der Standort für eine Seilrutsche festgelegt wurde, die in nächster Zeit dort errichtet werden soll. Der Maßnahmenkatalog des Ortsrates enthält außerdem eine Reihe weiterer kleinerer Instandhaltungsmaßnahmen im Ort.

Der Ortsrat hat sich in der Sitzung am Montag auch auf einen Termin für die Seniorenfeier 2014 verständigt. Die Feier wird am 4. Mai in der Mehrzweckhalle stattfinden. Weiterhin wurde in der Sitzung des Ortsrates der Steinbacher Naturschutzbeauftragte Elmar Becker für die nächsten fünf Jahre wiedergewählt, nachdem zuvor dessen großes Engagement besonders gewürdigt worden war.