Ortsräte in Heusweiler werden nicht aufgelöst

Ortsräte in Heusweiler werden nicht aufgelöst

Korrektoren ändern Abitur-Bewertung Nach der Kritik am Englisch-Abitur hat die Korrektorenkonferenz jetzt reagiert. Wie die Landeselterninitiative gestern unter Berufung auf das Bildungsministerium mitteilte, haben die Korrektoren die Punkteverteilung geändert.

Die Aufgabe Hörverstehen werde nun mit weniger Punkten bewertet. Die Aufgabe war von Schülern wegen der Tonqualität und der Aussprache als zu schwer zu verstehen kritisiert worden. Bernhard Strube, Sprecher der Initiative, nannte die Entscheidung "ein nur halbes Eingeständnis".

Ortsräte in Heusweilerwerden nicht aufgelöst

Die FDP ist im Heusweiler Gemeinderat mit dem Antrag gescheitert, aus Kostengründen die Ortsräte abzuschaffen. Allerdings wird die Zahl der Sitze reduziert, wie der Gemeinderat beschloss. Das kann zu Folge haben, dass künftig die kleineren Parteien nicht mehr im Ortsrat vertreten sind. Ab 2014 soll der Ortsrat von Heusweiler nur noch neun statt zwölf Sitze, die anderen sechs Ortsräte noch sieben Sitze haben.

Gourmet-Wanderung fällt in diesem Jahr aus

Die Gourmet-Wanderung, die die Fischbacher Arbeitsgemeinschaft (Arge), der Ortsrat und Vereine seit 2008 organisiert haben, wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Harald Quirin, Ortsvorsteher und Chef der Arge, sagte gestern der SZ, dass man die Mitglieder der Vereine nicht über Gebühr strapazieren könne. "Unsere Helferinnen und Helfer werden immer älter und leider auch weniger", sagte Quirin.

St. Wendeler vermeiden viel Müll

Die Bürger St. Wendels haben ihr Müllaufkommen seit 1999 um mehr als die Hälfte reduziert. Das teilte Bürgermeister Klaus Bouillon (CDU) gestern mit. Gleichzeitig habe die Verwaltung zuletzt 2001 die Gebühren erhöht. Voraussichtlich soll es auch 2014 bei einer Nullrunde bleiben, kündigte Bouillon an. Seit dem EVS-Ausstieg 2000 organisiert die Kreisstadt ihre Müllabfuhr selbst.

Zahl der Selbstanzeigen hat nicht zugenommen

Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuersündern ist in Rheinland-Pfalz nach dem Scheitern des Steuerabkommens mit der Schweiz nicht in die Höhe geschossen. In diesem Jahr registrierte das Finanzministerium bis zum 10. April 328 Anzeigen. Im Vorjahr waren 730, 2010 dagegen noch 1858 Selbstanzeigen registriert worden.