Noch weiß Hashem nicht, was er sich wünscht

Homburg. Bei Hashem, sieben, der aus Syrien stammt, gibt es eigentlich gar kein Weihnachten. Aber da er mit seinen Eltern in Deutschland lebt, wird eben doch gefeiert. Es gebe, sagt er, auch einen Weihnachtsbaum. Und er hilft dabei, ihn zu schmücken. Im vergangenen Jahr fiel das Fest für ihn aus, "weil wir da bei Oma und Opa in Syrien waren", sagt er

 Hashem besuchte im vergangenen Jahr die Großeltern in Syrien. Bei ihnen wird Weihnachten nicht gefeiert. Foto: Thorsten Wolf

Hashem besuchte im vergangenen Jahr die Großeltern in Syrien. Bei ihnen wird Weihnachten nicht gefeiert. Foto: Thorsten Wolf

Homburg. Bei Hashem, sieben, der aus Syrien stammt, gibt es eigentlich gar kein Weihnachten. Aber da er mit seinen Eltern in Deutschland lebt, wird eben doch gefeiert. Es gebe, sagt er, auch einen Weihnachtsbaum. Und er hilft dabei, ihn zu schmücken. Im vergangenen Jahr fiel das Fest für ihn aus, "weil wir da bei Oma und Opa in Syrien waren", sagt er. Diesmal wollen aber Onkel und noch ein paar Freunde kommen, außerdem hat Hashem noch einen älteren Bruder - "und dann feiern wir".Zu essen gibt es Hähnchen und "Mama macht einen syrischen Salat". Auch Lieder werden manchmal gesungen. Und was ist das Schönste für Hashem? "Die Geschenke, natürlich", sagt er da schnell. Aber was er sich in diesem Jahr wünscht, das weiß er noch nicht. ust

Meistgelesen
Neueste Artikel
Zum Thema
Aus dem Ressort