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Wiebelskircher Kegler bleiben auf eigener Anlage eine Macht

Wiebelskircher Kegler bleiben auf eigener Anlage eine Macht

Wiebelskirchen. Die Kegler des TuS Wiebelskirchen-Rombach bleiben in der Zweiten Bundesliga Süd auf eigener Anlage eine Macht. Gegen den PSV Saarbrücken gab es einen glatten 3:0-Erfolg, und dies ohne den verletzten Harald Schmieschek. Er wurde durch Markus Weihmann ersetzt

Wiebelskirchen. Die Kegler des TuS Wiebelskirchen-Rombach bleiben in der Zweiten Bundesliga Süd auf eigener Anlage eine Macht. Gegen den PSV Saarbrücken gab es einen glatten 3:0-Erfolg, und dies ohne den verletzten Harald Schmieschek. Er wurde durch Markus Weihmann ersetzt. Mit seinen 774 Holz und 809 Punkten seines Partners Martin Bölk sorgte Weihmann schon im ersten Block für eine Führung der Gastgeber, nachdem die beiden Saarbrücker nicht über 764 und 778 Holz hinaus kamen. Im Mittelblock hielten Sascha Leißmann mit 799 Holz und Klaus Steier (797) ihre Gegner (710/741) in Schach. Danach gingen Alexander Tobä und Michael Thräm mit fast 200 Punkten Vorsprung auf die Bahn und auch im Schlussblock beherrschten die beiden Rombacher mit 793 und Thrähms Tagesbestleistung von 842 Holz ihre Gegner. heb