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Umbau des Sportplatzes Rösen war das herausragende Ereignis

Umbau des Sportplatzes Rösen war das herausragende Ereignis

Wiebelskirchen. Die Fußballer des TuS Wiebelskirchen haben in der Generalversammlung jetzt sowohl den zweiten Vorsitzenden Matthias Rauenschwender als auch Jugendleiter Christian Umlauf in ihren Positionen bestätigt. Wie ein roter Faden zog sich die Umgestaltung des Sportplatzes Rösen durch alle Berichte

Wiebelskirchen. Die Fußballer des TuS Wiebelskirchen haben in der Generalversammlung jetzt sowohl den zweiten Vorsitzenden Matthias Rauenschwender als auch Jugendleiter Christian Umlauf in ihren Positionen bestätigt. Wie ein roter Faden zog sich die Umgestaltung des Sportplatzes Rösen durch alle Berichte. Nach acht Monaten Bauzeit wurde der Platz gestern durch die Stadt abgenommen und freigegeben. Vorsitzender Thomas Eichner würdigte "die herausragende Leistung der Abteilung Fußball bei den Eigenleistungen zum Sportplatzbau" und stellte insbesondere das unermüdliche Engagement der Arbeitsgruppe um Walter Hemmer heraus, die seit September fast täglich auf dem Rösen im Einsatz war. Auch in den Ausführungen des Kassierers spielte der Sportplatzumbau eine große Rolle. "2009 war für die Abteilung finanziell eine große Herausforderung", erinnerte Michael Hemmer an das vom Großverein geforderte Eigenkapital, die Rückzahlungsverpflichtungen für ein Darlehen und die Schließung einer Finanzierungslücke in fünfstelliger Höhe. Dennoch schreibt die Abteilung Fußball weiterhin schwarze Zahlen.Sportlich setzte die C-Jugend der Abteilung die Akzente, denn nach ihrem Aufstieg in die Verbandsliga sind die Wiebelskircher Fußballer erstmals seit 36 Jahren wieder mit einer Jugendmannschaft in der höchsten saarländischen Spielklasse vertreten. Zwar spielt diese ausnahmslos gegen Spielgemeinschaften oder Teams aus den größeren saarländischen Orten, "doch auch hier können wir mithalten", so Jugendleiter Christian Umlauf. Die erste Mannschaft hat den Klassenerhalt in der Bezirksliga gesichert, obwohl sie durch den Platzumbau "nur drei echte Heimspiele" austragen konnte, wie Trainer Stefan Maßing erläuterte. Neben Kurt Müller und Gerhard Bottlender wurde Friedhelm Steffen neu in den Ehrenrat berufen. heb