Trampelpfad in gutem Zustand

Trampelpfad in gutem Zustand

Furpach. Manchmal muss sich auch ein Ortsrat in die Büsche schlagen. Das war der Fall am Montagnachmittag, als die Damen und Herren den Trampelpfad zum Bielersweiher inspizierten. Wie Ortsvorsteher Klaus Becker kurz in Erinnerung rief, hatte der Ortsrat in der Vergangenheit einen Zebrastreifen über die Limbacher Straße in Höhe des Weihers gefordert

Furpach. Manchmal muss sich auch ein Ortsrat in die Büsche schlagen. Das war der Fall am Montagnachmittag, als die Damen und Herren den Trampelpfad zum Bielersweiher inspizierten. Wie Ortsvorsteher Klaus Becker kurz in Erinnerung rief, hatte der Ortsrat in der Vergangenheit einen Zebrastreifen über die Limbacher Straße in Höhe des Weihers gefordert. Was mit dem Verweis auf die Übergänge Kohlhofklinik und Friedhof seitens der zuständigen Behörde abgelehnt wurde. Eine Verringerung der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 70 auf 50 Stundenkilometer sei ebenfalls nicht drin. Was also tun, wenn doch der Parkplatz Bielersweiher an Wochenenden und bei Festivitäten in der Fischerhütte ruckzuck ausgereizt ist und man als Fußgänger nicht unbedingt die stark befahrene Straße queren möchte? Eben jenen Trampelpfad benutzen. Begleitet von Peter Städtler, Leiter der Abteilung Tiefbau, überzeugte man sich vom guten Zustand des bereits rege genutzten Weges. Ob die Kuppen der ausgespülten Baumwurzeln (Stolpergefahr) tatsächlich abgefräst würden oder der Weg mit natürlichem Material aufgefüllt wird, um ein Passieren von Rollstühlen und Kinderwagen zu ermöglichen, wolle Städtler prüfen. Dafür einigten sich die Räte darauf, in Zukunft nicht auch noch eine Beleuchtung für den ausgebauten Fußweg zu fordern.Seniorenfeiern waren Thema Bei der anschließenden Sitzung bei der Arbeiterwohlfahrt "auf der Plandasch" ging es unter anderem um die Seniorenfeiern. Den Auftakt macht der Kohlhof am 19. Oktober im Gasthaus Sorg. Am Wochenende drauf lädt der Ortsrat samstags ins evangelische Gemeindezentrum Ludwigsthal ein, sonntags dann ins Robinsondorf Furpach. Mit Blick auf die Baufortschritte in der Lakaienschäferei fragte Olaf Rammo bei der städtischen Verwaltung an, ob der Waldweg von Furpach zum neuen Kombibad nicht zum Wanderweg erklärt und entsprechend behandelt werden könne. Vor allem für Badnutzer aus dem Robinsondorf wäre die fußläufige Verbindung von Vorteil. nig