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TelDaFax weist Vorwürfe zurück

Neunkirchen. Stellung genommen hat die Firma TelDaFax auf den SZ-Artikel "KEW warnt vor Haustürgeschäften" vom 20. Mai. In einer Pressemitteilung heißt es: "TelDaFax steht als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher und zeigt mit seinen Tarifmodellen, dass es sehr wohl möglich ist, Dienstleistungen mit hoher Qualität zu fairen Konditionen anzubieten

Neunkirchen. Stellung genommen hat die Firma TelDaFax auf den SZ-Artikel "KEW warnt vor Haustürgeschäften" vom 20. Mai. In einer Pressemitteilung heißt es: "TelDaFax steht als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher und zeigt mit seinen Tarifmodellen, dass es sehr wohl möglich ist, Dienstleistungen mit hoher Qualität zu fairen Konditionen anzubieten." Diese Fairness werde von TelDaFax gelebt - auch in der Kundenakquise. "Von unlauteren Vertriebsmethoden distanzieren wir uns ausdrücklich. Zudem nehmen wir Verträge ohne Unterschrift aus dem Direktvertrieb erst gar nicht an", betont Thomas Müller, der Pressereferent des Troisdorfer Unternehmens. Sollte es sich möglicherweise in Einzelfällen um Missverständnisse handeln, könnten diese Verbraucher sich vertrauensvoll an TelDaFax wenden. Müller: "Wir werden hier kulant und zur Zufriedenheit eines jeden Einzelnen handeln." Die Aussage der Kommunale Energie- und Wasserversorgung AG, TelDaFax sei "einer der teuersten in der Bundesrepublik Deutschland" sei falsch, wie durch zahlreiche Listen/Tests widerlegbar sei. Zudem habe das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) im Auftrag des Handelsblatts vor wenigen Wochen die besten Stromanbieter in Deutschland ermittelt. Dabei belegte TelDaFax in der Kategorie günstigster Tarif bundesweit den ersten Platz, erklärt Thomas Müller. Gebe man die Neunkircher Postleitzahl 66538 in Online-Tarifrechner, zum Beispiel Verivox ein, spreche der deutliche Abstand zwischen TelDaFax und KEW für sich, so der Pressereferent abschließend. red