| 20:40 Uhr

Fußball
SVE II hat den Spitzenreiter zu Gast

Elversberg/Steinbach. In der Fußball-Saarlandliga hat die SV Elversberg II am Samstag Besuch vom Spitzenreiter. „Die wollen natürlich bei uns gewinnen und vorne bleiben, auch wenn sie nicht aufsteigen wollen“, sagt der Elversberger Trainer vor der Partie um 16 Uhr im St. Ingberter Mühlwaldstadion gegen den TuS Herrensohr. Und Marco Emich fügt an: „Aber wir wollen natürlich versuchen, denen ein Bein zu stellen, ganz abgesehen davon, dass wir ja selbst auch noch ein paar Punkte brauchen, um nicht noch da hinten rein zu rutschen.“ Im Gegensatz zu den Spielen zuletzt gegen Bübingen und Bous geht Emich davon aus, dass seine Mannschaft gegen den Spitzenreiter nicht selbst das Spiel machen muss, „und das kommt uns vielleicht ein wenig entgegen“, hofft der SVE-Trainer. Von Heinz Bier

In der Fußball-Saarlandliga hat die SV Elversberg II am Samstag Besuch vom Spitzenreiter. „Die wollen natürlich bei uns gewinnen und vorne bleiben, auch wenn sie nicht aufsteigen wollen“, sagt der Elversberger Trainer vor der Partie um 16 Uhr im St. Ingberter Mühlwaldstadion gegen den TuS Herrensohr. Und Marco Emich fügt an: „Aber wir wollen natürlich versuchen, denen ein Bein zu stellen, ganz abgesehen davon, dass wir ja selbst auch noch ein paar Punkte brauchen, um nicht noch da hinten rein zu rutschen.“ Im Gegensatz zu den Spielen zuletzt gegen Bübingen und Bous geht Emich davon aus, dass seine Mannschaft gegen den Spitzenreiter nicht selbst das Spiel machen muss, „und das kommt uns vielleicht ein wenig entgegen“, hofft der SVE-Trainer.


Die FSG Ottweiler/Steinbach ist trotz zehn Punkten und nur einer Niederlage in den vergangenen sieben Spielen längst noch nicht auf der sicheren Seite. „Da wird noch der eine oder andere Sieg benötigt“, glaubt Kapitän Lukas Decker. Und: „Wir haben uns zuletzt sehr gut präsentiert und sind deshalb guter Dinge.“ Auch vor der Auswärtsaufgabe am Samstag um 16 Uhr beim VfB Dillingen ist dem Steinbacher Spielführer nicht bange. „Wir haben in der Vergangenheit in Dillingen noch nie schlecht ausgesehen“, erinnert sich Decker vor dem Spiel beim Tabellenvierten, „und deshalb fahren wir auch zuversichtlich dorthin.“ Zudem habe die FSG in gezeigt, dass sie auch gegen Mannschaften aus den oberen Regionen bestehen kann, sagt der 30-Jährige.