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Sprechstunden für Belange von Behinderten

Spiesen-ElversbergSprechstunden für Belange von BehindertenDie Beauftragte der Gemeinde Spiesen-Elversberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Gabriele Scheppelmann, wird zukünftig ihre Sprechstunden wie folgt anbieten: im Ortsteil Spiesen: jeweils der erste Montag im Monat, von 16 bis 17 Uhr, im Fraktionszimmer des Rathauses, Hauptstraße 116

Spiesen-ElversbergSprechstunden für Belange von BehindertenDie Beauftragte der Gemeinde Spiesen-Elversberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Gabriele Scheppelmann, wird zukünftig ihre Sprechstunden wie folgt anbieten: im Ortsteil Spiesen: jeweils der erste Montag im Monat, von 16 bis 17 Uhr, im Fraktionszimmer des Rathauses, Hauptstraße 116. Im Ortsteil Elversberg: jeweils der erste Mittwoch in ungeraden Monaten (beginnend ab 1. Juli), von 17.30 bis 19 Uhr, im Ortsratsbüro in der St. Ingberter Straße 19. Das teilt die Gemeinde mit. redWiebelskirchenAktion: Wiebelskirchens größter Fleischkäse Anlässlich ihres 50-jährigen Firmenbestehens am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag wird die Wiebelskircher Metzgerei Geiß den "größten Fleischkäse Wiebelskirchens" backen. An Pfingstsamstag wird der Fleischkäse im TuS-Haisje am Sportplatz Rösen zum Preis von einem Euro zum Verzehr angeboten, und den gesamten Erlös der Schätz- und Verkaufsaktion wird Firmeninhaber Georg Geiß dann den Fußballern des TuS für den Bau des Kunstrasenplatzes zur Verfügung stellen. heb NeunkirchenGrüne: Umweltpolitik der Stadt nicht effizientDen Vorwurf, wenig umweltpolitisches Geschick zu beweisen, macht Gabi Jung (Grüne) der Stadt Neunkirchen. So habe die Stadt zwar den Bereich der Verbindungsstraße zwischen Wellesweiler und Hangard dem Umweltministerium als mögliche Solarstrom-Fläche gemeldet (wir berichteten). Im Gegensatz zu den beiden anderen Flächen, in denen Industriebrachen "sinnvoll genutzt" würden, würde im Vogelsbach eine zusätzliche Fläche für die Natur unnutzbar gemacht. Stattdessen solle man lieber die Dächer von KEW, NVG und anderer kommunaler Gebäude nutzen, ergänzt Bernd Thul. red