| 20:10 Uhr

Rock und mehr
The New Sreamers in der Ottweiler Altstadt

Ottweiler. Im Nassauer am Schlosshof in Ottweiler spielen am Samstag, 12. August, 19 Uhr, The New Screamers. Aus J.R. & the Screamers ist The New Screamers geworden, so heißt es in der Pressemitteilung der Stadt. Ein noch breiteres Repertoire als zuvor wartet auf die Besucher. Neu ist, dass es einen Chorgesang geben wird und neue Musiker mitmischen. Das Gerüst steht: Roman Grzyb und Rudi „Gulli“ Spiller werden weiterhin für den Groove sorgen. Mit Alex Beyrodt ist ein Gitarrist zu der Formation gestoßen, der schon auf Wacken vor hunderttausend Leuten gespielt hat. Als Gitarrist der legendären Reihe „Rock meets Classic“ begleitet er außerdem Größen wie Ian Gillen (Deep Purple), Eric Martin (Mister Big), John Wetton (Asia) oder Rick Parfitt (Status Quo). Daneben wird es weitere Varianten in der Besetzung geben. Mit Joe Reitz oder Bodo Bode am Bass oder Christian „Woody“ Kapari wird das Gerüst der New Screamers noch besser aufgestellt.

Im Nassauer am Schlosshof in Ottweiler spielen am Samstag, 12. August, 19 Uhr, The New Screamers. Aus J.R. & the Screamers ist The New Screamers geworden, so heißt es in der Pressemitteilung der Stadt. Ein noch breiteres Repertoire als zuvor wartet auf die Besucher. Neu ist, dass es einen Chorgesang geben wird und neue Musiker mitmischen. Das Gerüst steht: Roman Grzyb und Rudi „Gulli“ Spiller werden weiterhin für den Groove sorgen. Mit Alex Beyrodt ist ein Gitarrist zu der Formation gestoßen, der schon auf Wacken vor hunderttausend Leuten gespielt hat. Als Gitarrist der legendären Reihe „Rock meets Classic“ begleitet er außerdem Größen wie Ian Gillen (Deep Purple), Eric Martin (Mister Big), John Wetton (Asia) oder Rick Parfitt (Status Quo). Daneben wird es weitere Varianten in der Besetzung geben. Mit Joe Reitz oder Bodo Bode am Bass oder Christian „Woody“ Kapari wird das Gerüst der New Screamers noch besser aufgestellt.


Es bleibt das Konzept: Zu hören sind Songs, die jeder kennt, aber kaum jemand spielt, gepaart mit individueller Klasse, nicht nachgespielt, sondern neu arrangiert und mit eigenem Feeling.  Eintritt frei.