| 20:17 Uhr

Fußball
SVE II will Serie fortsetzen - die FSG will sich absetzen

Elversberg/Steinbach. Nach zuletzt vier Punkten aus den beiden Spielen in Köllerbach (1:1) und gegen Lebach/Landsweiler (2:0) hat die SV Elversberg II in der Fußball-Saarlandliga den Anschluss an die erste Tabellenhälfte wieder hergestellt. Mit einem Heimsieg an diesem Sonntag um 15 Uhr gegen den SV Bübingen könnten die Elversberger weiteren Boden gutmachen und wieder einen einstelligen Platz belegen. „Natürlich wollen wir gegen Bübingen die nächsten drei Punkte holen“, bekräftigt der Elversberger Trainer. Doch Marco Emich weiß auch um die Schwere der Aufgabe, nachdem Bübingen nach der 0:4-Heimniederlage am Wochenende im Kellerderby gegen Mettlach auf den drittletzten Platz zurückgefallen ist und jeden Punkt zum Klassenerhalt braucht. Aber der SVE-Trainer macht klar: „Nach den beiden letzten Spielen sind wir zuversichtlich, dass wir auch am Sonntag nochmal einen Dreier einfahren können, um damit den Abstand nach hinten weiter zu vergrößern.“ Von Heinz Bier

Nach zuletzt vier Punkten aus den beiden Spielen in Köllerbach (1:1) und gegen Lebach/Landsweiler (2:0) hat die SV Elversberg II in der Fußball-Saarlandliga den Anschluss an die erste Tabellenhälfte wieder hergestellt. Mit einem Heimsieg an diesem Sonntag um 15 Uhr gegen den SV Bübingen könnten die Elversberger weiteren Boden gutmachen und wieder einen einstelligen Platz belegen. „Natürlich wollen wir gegen Bübingen die nächsten drei Punkte holen“, bekräftigt der Elversberger Trainer. Doch Marco Emich weiß auch um die Schwere der Aufgabe, nachdem Bübingen nach der 0:4-Heimniederlage am Wochenende im Kellerderby gegen Mettlach auf den drittletzten Platz zurückgefallen ist und jeden Punkt zum Klassenerhalt braucht. Aber der SVE-Trainer macht klar: „Nach den beiden letzten Spielen sind wir zuversichtlich, dass wir auch am Sonntag nochmal einen Dreier einfahren können, um damit den Abstand nach hinten weiter zu vergrößern.“


Emich geht zwar nicht davon aus, dass seine Mannschaft selbst noch in Schwierigkeiten kommen könnte, „aber man weiß ja nie, wie viele Mannschaften vom Abstieg betroffen sein können, und da ist es gut, dass wir es selbst in der Hand haben“, meint der SVE-Trainer.

Die FSG Ottweiler/Steinbach tritt derzeit auf der Stelle. Zwar hat die Mannschaft von Trainer Stephan Schock fünfmal hintereinander nicht verloren und sieben Punkte geholt, aber sie konnte sich nicht aus der Abstiegszone absetzen. „Das wird wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag so gehen“, vermutet der Steinbacher Trainer und ergänzt: „Aber wir haben mit dem Sieg gegen Schwalbach einen wichtigen Schritt gemacht und haben es in den nächsten Spielen selbst in der Hand, uns da raus zu schaffen.“

An diesem Sonntag muss die FSG Ottweiler/Steinbach um 15 Uhr beim FC Homburg II antreten, der zuletzt durch völlig unterschiedliche Leistungen und Ergebnisse von sich reden gemacht hat. Da folgte zuletzt einem 7:3-Sieg gegen Quierschied eine 1:4-Niederlage in Auersmacher und deshalb glaubt der FSG-Trainer, dass „der Homburg II nur sehr schwer einzuschätzen“ ist. „Fest steht aber auch, dass wir dort eine Topleistung bringen müssen, wenn wir bestehen wollen“, sagt Schock weiter. Es bestehe aber kein Anlass, an der Qualität der eigenen Mannschaft zu zweifeln, betont der Steinbacher Trainer, „denn wir wissen, dass wir bisher allen Mannschaften in der Rückrunde Paroli bieten konnten.“