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Ottweiler Bürgermeister a.D. Hans-Heinrich Rödle mit Max-Braun-Medaille ausgezeichnet

Große Ehre : Max-Braun-Medaille für Alt-Bürgermeister Rödle

Mit der Auszeichnung wird das langjährige sozialpolitische Engagement von Hans-Heinrich Rödle gewürdigt.

Auf dem Landesparteitag der SPD Saar wurde der Ottweiler Bürgermeister a.D. Hans-Heinrich Rödle mit der Max-Braun-Medaille ausgezeichnet. Diese Ehrung erhalten Bürgerinnen und Bürger für langjähriges sozialpolitisches Engagement, wie Daniel Deckarm, stellvertretender Vorsitzender der SPD Ottweiler, mitteilt.

Hans-Heinrich Rödle wurde 1944 in Hülsede, Kreis Springe geboren und wuchs in Hannover-Empelde in einem Handwerkerhaushalt auf. Nach Ausbildung und Studium war er niedersächsischer Landesbeamter im Innenministerium und anschließend Kommunalbeamter bei der Stadt Königswinter in leitenden Funktionen. Im Mai 1990 wurde er zum Bürgermeister der Stadt Ottweiler gewählt. Hans-Heinrich Rödle ist mit Lore Lösch-Rödle verheiratet, gemeinsam haben sie vier Kinder und zurzeit sechs Enkelkinder.

Rödle nahm und nimmt zahlreiche Aktivitäten wahr, unter anderem stellvertretender Vorsitzender im Unterbezirk SPD Rhein-Sieg, stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD Neunkirchen, Stellvertretender beziehungsweise  Präsident des Saarländischen Städte- und Gemeindetages, Präsident und Ehrenpräsident des Saarländischen Museumsverbandes, Vorsitzender beziehungsweise Vorstandsmitglied verschiedener kultureller und sozialer Vereine und Verbände, wie Vorstandsvorsitzender der Stiftung Saarländisches Schulmuseum, Vorstandsvorsitzender UKS (Unfallkasse Saarland), Vorsitzender DRK (Deutsches Rotes Kreuz), ASB (Arbeiter-Samariter-Bund), Vorsitzender Stadtmuseum Ottweiler. Für sein ehrenamtliches Engagement neben seinem Beruf als Bürgermeister erhielt Rödle im Dezember 2020 den Saarländischen Verdienstorden.

Der Ottweiler SPD-Ortsvereinsvorsitzende Alexander Weiß gratulierte auf dem Landesparteitag zur Auszeichnung: „Hans-Heinrich Rödle hat sich in seinen Funktionen große Verdienste zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger erworben und diese Ehrung verdient.“