| 20:38 Uhr

Marienhausklinik Ottweiler
Marienhaus stärkt den Standort Ottweiler

Ottweiler. „Wir sind froh, dass wir Ottweiler haben und stolz auf das, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten“, so brachte es Dr. Heinz-Jürgen Scheid, Vorstandsvorsitzender der Marienhaus-Stiftung auf den Punkt, als er bei einem Besuch vor Ort dem Direktorium, Chefärzten, Abteilungsleitungen und Vertretern der Mitarbeiter-Vertretung die Zukunftspläne des Trägers für das Saarland vorstellte. Nicht nur für ihn ist die Marienhausklinik Ottweiler ein Paradebeispiel dafür, dass auch kleine Krankenhäuser eine reelle Chance haben, im Wettbewerb zu bestehen, wenn sie spezialisierte Leistungen anbieten, heißt es in der Pressemitteilung der Klinik weiter. So sind in den Standort Ottweiler in diesem Jahr rund 850 000 Euro in die Erweiterung des Herzkatheterlabors, in die Digitalisierung des Archivs und in die Anschaffung von 130 elektrisch zu bedienende Patientenbetten geflossen.

„Wir sind froh, dass wir Ottweiler haben und stolz auf das, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten“, so brachte es Dr. Heinz-Jürgen Scheid, Vorstandsvorsitzender der Marienhaus-Stiftung auf den Punkt, als er bei einem Besuch vor Ort dem Direktorium, Chefärzten, Abteilungsleitungen und Vertretern der Mitarbeiter-Vertretung die Zukunftspläne des Trägers für das Saarland vorstellte. Nicht nur für ihn ist die Marienhausklinik Ottweiler ein Paradebeispiel dafür, dass auch kleine Krankenhäuser eine reelle Chance haben, im Wettbewerb zu bestehen, wenn sie spezialisierte Leistungen anbieten, heißt es in der Pressemitteilung der Klinik weiter. So sind in den Standort Ottweiler in diesem Jahr rund 850 000 Euro in die Erweiterung des Herzkatheterlabors, in die Digitalisierung des Archivs und in die Anschaffung von 130 elektrisch zu bedienende Patientenbetten geflossen.


Die hochmodernen neuen Betten sind von den Patienten selbst leicht zu bedienen und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine große Entlastung bei der pflegerischen Betreuung. Die bisher genutzten Betten wurden einschließlich der Nachttische von Vertretern des Deutschen Roten Kreuzes Ahrweiler, des Malteser Hilfsdienstes Trier und zwei weiteren Hilfsorganisationen nach Litauen, Rumänien, in die Ukraine und nach Tansania transportiert, wo sie noch lange gute Dienste leisten sollen.