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Investieren in Kindertagesstätte und Schul-Turnhallen

Investieren in Kindertagesstätte und Schul-Turnhallen

Ottweiler. Nachdem Vertreter des Bauamtes in den vergangenen Tagen bereits in den Ottweiler Stadtteilen das Investitionsprogramm vorgestellt haben, ist es nun am vergangenen Donnerstagabend ins Ottweiler Rathaus zurückgekehrt, wo es in den für diesen Stadtteil relevanten Punkten noch der Zustimmung des Ortsrates Ottweiler-Zentral bedurfte

Ottweiler. Nachdem Vertreter des Bauamtes in den vergangenen Tagen bereits in den Ottweiler Stadtteilen das Investitionsprogramm vorgestellt haben, ist es nun am vergangenen Donnerstagabend ins Ottweiler Rathaus zurückgekehrt, wo es in den für diesen Stadtteil relevanten Punkten noch der Zustimmung des Ortsrates Ottweiler-Zentral bedurfte. Zunächst einmal stellte Ortsvorsteher Frank Pampa (Foto: SZ) das Konjunkturprogramm II seinen Ortsratskollegen vor, das besonders im Bildungsbereich und hier insbesondere im Bereich der energetischen Gebäudesanierung weitere Maßnahmen ermöglichen wird, wenn die Gelder bewilligt werden. In Ottweiler soll hier vor allem in die Gebäude der städtischen Kindertagesstätte sowie in die Turnhallen der beiden Grundschulen investiert werden. Ziel soll eine Verbesserung der Energieeffizienz sein und so rücken Dach, Außenwände und Fenster in den Mittelpunkt der zu planenden Arbeiten. Doch auch im Investitionsprogramm der Stadt Ottweiler finden sich Schulen, Kindergärten und Spielplätze im Mittelpunkt der Investitionen. Insbesondere der Ausbau der Krippenplätze sowie das Angebot an Hortplätzen wird weiter verfolgt. Außerdem sind bauliche Maßnahmen an der Heerbrücke, den beiden Fußgängerbrücken Wasserwerk und Bahnhof sowie der Bau des Wertstoffhofs aufgelistet.Im Rahmen des Investitionsprogrammes stellte Ortsvorsteher Pampa dann auch eine weitere Planung im Bereich des ehemaligen Ottweiler Kaufhaus vor. Im Zuge der Umgestaltung der Wilhelm Heinrich-Straße soll hier durch den Abriss des Anbaus weiterer Parkraum geschaffen werden. Wie das Investitionsprogramm wurde auch die Prioritätenliste der Straßensanierung einstimmig dem Stadtrat empfohlen. Aufgrund der zusätzlichen Zuschüsse aus dem sogenannten Winterprogramm rutscht hier die Spitalstraße an oberste Priorität. Des Weiteren sollen bereits in diesem Jahr die Sanierungsarbeiten in der Brühlstraße sowie schlimmste Stellen der Mozart- und Illinger Straße in Angriff genommen werden. cim