| 19:13 Uhr

Aufregende Krimi-Unterhaltung im Schulmuseum

Ottweiler. In der Reihe der Lesungen im saarländischen Schulmuseum ist am Sonntag, 29. Mai, 11 Uhr, Michael H. Schmitt zu Gast. Er stellt dort seinen Saarland-Krimi "Matthieu gräbt" vor: Der Foto-Journalist Matthieu ist im Archäologie-Park Bliesbruck-Reinheim unterwegs, um für ein Magazin neuestes Bildmaterial zu schießen. Auf seiner Suche nach Motiven findet er die Leiche eines jungen Mannes im Grenzfluss Blies. Bereits nach kurzer Zeit steht fest, dass es sich um Mord handelt. Aber die offiziellen Ermittlungen verlaufen dem Fotografen zu schleppend - er macht sich selbst auf die Suche. Matthieu stößt dabei auf eine Reihe ungeklärter Einbrüche, die sich beidseits der Grenze ereignen. (red)

In seiner schier unendlichen Neugier gräbt sich der Fotograf immer tiefer in eine merkwürdige Geschichte im Umfeld der archäologischen Grabungen. Bald gibt es einen weiteren Toten. Matthieu kennt Land und Leute diesseits und jenseits der Grenze. Mit seinem Gespür und seiner Beharrlichkeit bringt er Licht ins Dunkel. Was aber hat ein Selbstmord aus dem alten Rom mit den Ereignissen der Gegenwart zu tun?



Michael H. Schmitt, geboren 1957 in Saarbrücken, arbeitet als Werbefotograf und freier Journalist. Er befasst sich bevorzugt mit der Kultur und Geschichte der Großregion Saar-Lor-Lux. Seit 2006 sind mehrere Bücher von ihm erschienen. "Matthieu gräbt" ist sein erster Kriminalroman.

"Mathieu gräbt", ISBN 978-3-95602-106-0, 262 Seiten, Paperback, 12,90 Euro