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Zu Halloween hatten Hexen Hochsaison

Zu Halloween hatten Hexen Hochsaison

Dirmingen. Auf Finkenrech war am Mittwoch Hochsaison für Hexen, Gespenster, Geister und Vampire, die im angrenzenden Wald herumspukten. Eingeladen zur Besichtigung dieser Monster waren große und kleine Kinder, die sich gerne gruseln. Das Team vom Finkenrech, das die Halloweenwanderung organisierte, zeigte sich überwältigt von der großen Resonanz

Dirmingen. Auf Finkenrech war am Mittwoch Hochsaison für Hexen, Gespenster, Geister und Vampire, die im angrenzenden Wald herumspukten. Eingeladen zur Besichtigung dieser Monster waren große und kleine Kinder, die sich gerne gruseln. Das Team vom Finkenrech, das die Halloweenwanderung organisierte, zeigte sich überwältigt von der großen Resonanz. Zur Premiere kamen über 50 Kinder in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern. Vor dem Abmarsch wurden sie mit bunten Leuchtmitteln und Taschenlampen ausgestattet.Die Mitarbeiter hatten im Vorfeld den Wald in eine wahre Monsterhöhle verwandelt und gespenstisch dekoriert. Mit lebendigen Hexen, einem Vampir, der natürlich in einem Sarg auf dem Friedhof der Gruseltiere auf die Kinder wartete, einem Teufel und anderen schrillen Figuren ließen sie für die Kinder alte Mythen lebendig werden. So manch einer bekam zwar Gänsehaut; viele der kleinen Besucher entpuppten sich allerdings als hartgesottene Fans des Genres und hatten keinerlei Angst vor den Ungeheuern. Sie scherzten sowohl mit den Hexen als auch mit dem Vampir. Der Blut saugenden Nachgestalt standen sie ganz selbstbewusst gegenüber und blendeten den Vampir aus nächster Nähe mit ihren Taschenlampen. Als der Vampir sich in den Sarg zurückzog, schallte es durch den Wald: "Komm wieder raus, komm wieder raus." Grusel und Schauder waren hier weit gefehlt. Der Vampir zeigte sich wieder den mutigen Kindern. die sich das Schauspiel ansahen. Insgesamt gab es fünf Stationen mit den Gespenstern und Geistern, die sehr schön hergerichtet waren. Überall waren Kürbisfratzen aufgestellt. An den Bäumen zeigten Leuchtmittel den richtigen Weg. Oliver Martin, der Koordinator von Finkenrech, führte die Gruppe durch den Wald.