In Wiebelskirchen Warum das Mühlencafé längst mehr als ein Geheimtipp ist

Neunkirchen · Mit dem Mühlencafé hat sich der gelernte Bäcker- und Konditormeister Konrad Bungert einen Traum erfüllt. Das kleine Café in Wiebelskirchen ist längst mehr als ein Geheimtipp.

Das Mühlencafé in Wiebelskirchen
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Das Mühlencafé in Wiebelskirchen

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Foto: Elke Jacobi

Von außen ließe sich nie vermuten, was hier drin steckt. Lediglich ein leuchtendes „geöffnet“ weist drauf hin, das hier, in der Römerstraße 23, augenscheinlich wieder Publikumsverkehr möglich ist. Sieben Jahre stand der ehemalige „Schwitzkasten“ – ein Sauna-Bistro – leer. Dann kam Konrad „Konnie“ Bungert. Der Wiebelskircher mit Leib und Seele hat sich mit dem Café einen Traum erfüllt. Einen leckeren Traum, der sich dem Gast gleich beim Betreten des Cafés offenbart. Denn in der Vitrine geben sich Kuchen und Torten ein Stelldichein. Käsesahne, Frankfurter Kranz, Schwarzwälder Kirsch, Bienenstich, ein bunter Obstkuchen, Apfel-Streusel, Rahmkuchen, Käsekuchen, Schokokuchen sind es an diesem Tag. Als die SZ kommt ist Mittagspause. Die Frühstücksgäste sind weg, bald kommen die Kaffee- und Kuchenfreunde.