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Furpacher Weiher
Das Schwanen-Weibchen ist tot

Zwei Höckerschwäne (Symbolfoto) sind erst kürzlich nach Furpach gekommen. Jetzt ist das Männchen allein.
Zwei Höckerschwäne (Symbolfoto) sind erst kürzlich nach Furpach gekommen. Jetzt ist das Männchen allein. FOTO: dpa / Frank Rumpenhorst
Furpach. Das Schwanen-Weibchen, das erst kürzlich auf dem Furpacher Weiher eingezogen war, ist tot. Eine Obduktion am Montag soll den Grund dafür zutage bringen. Von Barbara Scherer

Erst kürzlich hat ein Schwanen-Pärchen den Furpacher Weiher bezogen – und jetzt wurde das Weibchen tot aufgefunden. Dies bestätigte die Polizei in Neunkirchen auf Anfrage der SZ. Neunkirchens Bürgermeister Jörg Aumann zeigte sich in einem Beitrag auf Facebook bestürzt: „Ich könnte heulen.“


Aus seinem Beitrag geht hervor, dass die „Schwanentruppe“ um den Heimatverein den Körper des verendeten Schwans geborgen und in die Kühlkammer des Zoos gebracht habe. Dort soll am Montag eine Obduktion durchgeführt werden, eventuell seien weitere Untersuchungen von Blut, Zellen und Gewebe im Labor erforderlich. „Bis dahin sollte man von Spekulationen absehen“, betonte Aumann in seinem Beitrag.

Aumann dankte allen Beteiligten, die am Samstagmorgen im Einsatz waren. Eine Frage, die sich sicher viele stellten, beantwortete er in seinem Beitrag ebenfalls: „Dem männlichen Schwan geht es allem Anschein nach gut.“