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Wegen Covid-19-Fallzahlen führen die Diakonie Kliniken Saarland ein Besuchsverbot ein

Neunkirchen : Besuchsverbot in Diakonie-Kliniken im Saarland

Bedingt durch die dynamische Entwicklung und die stetig ansteigenden Covid-19-Fallzahlen führen die Diakonie Kliniken Saarland ein Besuchsverbot ein, das ab sofort in Kraft tritt. Das teilt die Pressestelle mit.

Das heißt, dass Patientenbesuche im Diakonie Klinikum Neunkirchen, dem Fliedner Krankenhaus Neunkirchen und dem Evangelischen Stadtkrankenhaus Saarbrücken zum Schutz vor einer Ausbreitung des Coronavirus bis auf Weiteres untersagt sind, sofern dies nicht ausdrücklich anders vereinbart wurde. In Ausnahmesituationen – etwa bei Sterbefällen – sind Angehörige aufgefordert, sich vorab mit den Einrichtungen kurzzuschließen.

Patienten, die für die nächsten Wochen einen OP-Termin vereinbart haben und unsicher sind, ob die Operation stattfindet, werden gebeten, sich mit den zuständigen Fachabteilungen in Verbindung zu setzen. Im Paul Marien Hospiz Saarbrücken und im Fliedner Hospiz Neunkirchen sind Besuche weiterhin nach Rücksprache möglich. Spontane Besuche sind nicht gestattet. Für Besucher, die Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber oder Hautausschlag aufweisen und/oder in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) definierten Covid-19-Risikogebiet waren, gilt ein absolutes Besuchsverbot in Krankenhäusern und Hospizen.