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Offene Gartentür
Von Kräutergarten bis Rosenschau

Am Sonntag, 24. Juni, öffnen sich die Gartentüren zu Besichtigungen auch im Kreis Neunkirchen.
Am Sonntag, 24. Juni, öffnen sich die Gartentüren zu Besichtigungen auch im Kreis Neunkirchen. FOTO: Foto: Monika Lambert-Debong/Verband der Obst- und Gartenbauvereine / Foto:Monika Lambert-Debong/Verband der Obst- und Gartenbauvereine
Kreis Neunkirchen. Am Sonntag ist im Kreis Neunkirchen Tag der offenen Gartentür.

An diesem Sonntag, 24. Juni, ist Tag der offenen Gartentür im Saarland, in Rheinland-Pfalz und angrenzenden Gebieten. Die Gärten sind von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Ausnahmen sind angegeben.


Im Kreis Neunkirchen gehört auch das Freizeitzentrum Finkenrech in Dirmingen dazu. Hier gibt es einen Rosen-, Kräuter- und Arzneipflanzengarten, einen asiatischen Garten, eine Staudenstraße und vieles mehr. Ein behindertengerechter Spielplatz ist vorhanden. Es findet die Veranstaltung „Klingende Gärten“ mit Live-Musik, Kreisrosenschau und kleinem Gartenmarkt statt.

In der Primsstraße 9 in Illingen haben Marga und Josef Gabriel ihren Garten ab 11 Uhr geöffnet. Es handelt sich um einen parkähnlichen Garten mit vielen Wegen und lauschigen Sitzplätzen, baulichen Elemente aus alten Backsteinen, Trockenmauern, einem Teich mit Wasserfall und Brücke, Rosenbögen mit Clematis, Staudenbeete, Schattengarten unter Trompetenbaum, Keramik-Deko. Es gibt einen Flohmarkt und Pflanzenverkauf.



Ute und Bruno Kistner in der Jakobstraße 24 in Hüttigweiler haben in ihrem Garten modern und alt kombiniert. Hier gibt es eine trendige Außenküche mit direktem Zugang zur großen Kräuterspirale aus Bruchsandsteinen, angrenzend Teichbecken, Gewächshaus, Hochbeet, Hühnerstall mit Freigehege, Pflanzrabatten in Kies mit mediterranen und heimischen Pflanzen.

In Uchtelfangen, Herzstraße 86, beteiligen sich Jutta und Guido Barros. Sie öffnen ihren Garten mit vier geschwungenen Beeten, Nutzgarten, Kräuter, Obstbäumen, Blumen, Stauden, Trockenmauern, Keramik- und Metallskulpturen.

Zur Kupfernen Hölle in Welschbach kann der vereinseigene Rosengarten der Garten- und Rosenfreunde Welschbach besichtigt werden. Dies ist ein von Sträuchern und Bäumen umgebener Garten mit 3000 Rosen in 130 Arten und Sorten (Kletter-, Strauch-, Beet-, Wild- und Bodendeckerrosen).

Der große Naturgarten von Vera Keßler und Gregor Borner in der Dorfstraße 3a in Merchweiler beherbergt heimische Stauden und Gehölze. Er bietet  Nahrung und Unterschlupf für Tiere und Insekten. Zu sehen ist ein Nutzgarten mit Hochbeeten, Trockenstandorte auf Schotter, Bachlauf, Feuchtbiotop, kleines Wäldchen. Es gibt einen Pflanzenverkauf (www.vera-kessler.de).

In Stennweiler kann Schells Heidegarten in der Schlanggasse 23 besucht werden. Die parkähnliche Heidelandschaft von Olga und Michael Schell ist bepflanzt mit einem umfangreichem Arten- und Sortenspektrum, Begleitpflanzen wie Farne, Rhododendren, Azaleen, Gehölze, Stauden, Gräser und Zwiebelraritäten, Clematis- und Rosensäule, Bachlauf, Teich, Gartenkeramik, kinderfreundlich, barrierefrei. Auch hier gibt es einen Pflanzenverkauf.

Direkt in der Nähe, nämlich der Schlanggasse 81 in Stennweiler, öffnet Michael Schwindling seine Gartentür. Zu sehen ist ein großer naturnaher Sammlergarten, Staudenrabatten mit Päonien, Hosta, Iris, Taglilien, Astern und Gräsern, Rosen, Clematis, Obstbäumen und Beerensträuchern, Gemüsegarten, Blumenwiese, Kübelpflanzen, Hühnergehege, Natursteinmauern, Teich, Sitzplätze. Der Garten ist barrierefrei. Kinder erwünscht.

Elisabeth Kümmel-Harig und Jürgen Harig in der Ostertalstraße 79 in Wiebelskirchen zeigen ihren Ziergarten in asiatischem Stil mit Gartenteich und Kois, neu gestaltetem Bachlauf, Brunnen, Gartenhaus, neu gestaltete Sitzplätze, Sträucher, Bambus, Gingko, Azaleen und Rhododendren, übergehend in eine Wiese mit Laubbäumen und Hecken. Hier kann man sich bei Wein, Crémant und Kaffee erfrischen, so die Pressemitteilung.