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Jubilarehrung
Um die Stadtentwicklung verdient gemacht

Eine kleine Feierstunde gab es für langjährige Mitarbeiter und Bedienstete der Kreisstadt Neunkirchen.
Eine kleine Feierstunde gab es für langjährige Mitarbeiter und Bedienstete der Kreisstadt Neunkirchen. FOTO: Stadt Neunkirchen / Brigitte Neufang-Hartmuth
Neunkirchen. Kreisstadt Neunkirchen verabschiedet langjährige Mitarbeiter und Bedienstete mit einer Feierstunde in den Ruhestand.

Mit einer Feierstunde hat die Kreisstadt Neunkirchen ihre langjährigen Mitarbeiter und zahlreiche Bedienstete  in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Oberbürgermeister Jürgen Fried dankte den Jubilaren und den Ausscheidenden ganz herzlich und wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute, so heißt es in der Pressemitteilung der Stadt. Diese Mitarbeiter hätten, so  Fried, gemeinsam in den letzten Jahrzehnten mit ihrem Einsatz dafür gesorgt, dass die Stadtentwicklung Neunkirchens wirklich einen großen Sprung gemacht habe. Darauf könne man stolz sein und dies sei auch ein Grund zum Feiern.


Aus der Geschichte heraus, so Fried, müssten die Neunkircher immer mehr machen als andere. Und in Neunkirchen müsse es eben oft die Verwaltung machen. Bei der Ehrung der Personen, die 25 Jahre und 40 Jahre  bei der Kreisstadt Neunkirchen beziehungsweise im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, ließ Fried die Ereignisse der Jahre 1992 und 1977 Revue passieren.

Folgende Bedienstete der Kreisstadt sind beziehungsweise werden noch im Lauf dieses Jahres aus dem Dienst ausscheiden: Ruth Backes, Ilona Becker, Erich Biehl, Doris Eisenbeis, Walter Ruffing, Christa Schmidt, Monika Owusu, Winfried Peter, Manfred Roncoroni, Jürgen Vogelgesang, Durogettee Zeiger.