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Gigabit
Tiefbauarbeiten für Glasfaser werden gefördert

Neunkirchen. Schnelle Datenleitungen sind die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation der Wirtschaft. Durch das von der Staatskanzlei des Saarlandes und vom Zweckverband eGo-Saar initiierte Projekt NGA-Netzausbau Saar sollen bis Ende dieses Jahres im Saarland nahezu flächendeckend NGA-Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s – oft sogar 100 Mbit/s – verfügbar sein. Mit der Gigabitprämie Saarland (www.gigabitpraemie.saarland.de) hat die Staatskanzlei ein neues Förderprogramm in Kraft gesetzt, das diesen NGA-Ausbau bedarfsgerecht und punktgenau dort ergänzt, wo schon heute deutlich höhere Bandbreiten benötigt werden.

Schnelle Datenleitungen sind die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation der Wirtschaft. Durch das von der Staatskanzlei des Saarlandes und vom Zweckverband eGo-Saar initiierte Projekt NGA-Netzausbau Saar sollen bis Ende dieses Jahres im Saarland nahezu flächendeckend NGA-Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s – oft sogar 100 Mbit/s – verfügbar sein. Mit der Gigabitprämie Saarland (www.gigabitpraemie.saarland.de) hat die Staatskanzlei ein neues Förderprogramm in Kraft gesetzt, das diesen NGA-Ausbau bedarfsgerecht und punktgenau dort ergänzt, wo schon heute deutlich höhere Bandbreiten benötigt werden.


Das Förderprogramm richtet sich unmittelbar an Unternehmen, die sich einen eigenen Glasfaseranschluss legen lassen wollen und unterstützt mit einem Zuschuss von bis zu 25 Prozent die dabei entstehenden Tiefbaukosten. Die Förderung steht bis Ende dieses Jahres zur Verfügun und, wird unabhängig von der derzeitigen Bandbreite gewährt, so heißt es weiter.

Einen Überblick über den Stand des Netzausbaus im Saarland und Einzelheiten zur Beantragung und Bewilligung des Förderprogramms werden vorgestellt im Rahmen der Informationsveranstaltung „Giga-
bitprämie“ am Freitag, 2. März, um 11 Uhr, WFG LK Neunkirchen, Blies-
promenade 5 in Neunkirchen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung unter Telefon (0 68 21) 80 01 oder per Mail: info@wfg-nk.de wird gebeten.



Infos im Internet unter: