Sauerstoffpatienten treffen sich im „Komm“-Zentrum

Sauerstoffpatienten treffen sich im „Komm“-Zentrum

Ein erstes Treffen der Selbsthilfegruppe für Sauerstoff-Langzeitpatienten und ihre Angehörigen findet am Donnerstag, 1. Dezember, 16.30 Uhr, im "Komm", Raum 2, Kleiststraße 30 b, in Neunkirchen statt. Bei einer Sauerstoff-Langzeittherapie wird über 16 Stunden täglich Sauerstoff der Einatemluft zugegeben, um den Sauerstoffmangel im Blut auszugleichen und die Lebenserwartung zu erhöhen. Doch was bedeutet das Mitführen eines Sauerstoffsystems für den Lebensalltag?

"Es geht uns um einen Austausch von Erfahrungen, wie im Alltag mit der Erkrankung und Behandlung, insbesondere den Ängsten umgegangen wird. Es geht darum, sich gegenseitig Mut zu machen und gemeinsam praktische Lösungsansätze zu finden", so die Gruppengründerin Ursula Herzog-Frantz.

Nähere Informationen zur Gruppe bei KISS, Telefon (0681) 9 60 21 30, oder der Gruppengründerin unter Telefon (0 68 21) 17 73 03 (ab 13 Uhr).

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