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Plättchesdole: Regelung dient der Stauvermeidung

Neunkirchen. Die Sperrung am Plättchesdole und die damit verbundene neue Verkehrsregelung an den beiden Kreiseln - Plättchesdole und ehemaliger Praktiker - führt nach wie vor zu Komplikationen, wie der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) mitteilt. Vor allem die Umleitung für Verkehrsteilnehmer, aus Richtung A 8 kommend, die zunächst über den Kreisel am Plättchesdole geleitet werden, um dann in Richtung Landsweiler fahren zu können, stößt auf wenig Gegenliebe. Viele wollen sich diesen "Umweg" sparen, und wenden auf der Straße oder in einer der Buchten am Fahrbahnrand, was mitunter zu einer Gefährdung der Verkehrsteilnehmer führt. In unserer Redaktion gab es Anfragen von SZ-Lesern, weshalb die beiden Kreisel teilweise gesperrt sind und nicht einfach für den Verkehr offen blieben. Dazu LfS-Sprecher Klaus Kosok: "Diese Teilsperrung ist zur Aufrechterhaltung des Hauptverkehrsstroms auf der B 41 dringend erforderlich, da sonst in den Hauptverkehrszeiten der im Kreisel vorfahrtberechtigte Abbiegeverkehr in Richtung Landsweiler-Reden den Verkehrsfluss auf der Hauptachse B 41 erheblich stören, zu vermeidbaren und auch erheblichen Staus führen würde." Der LfS bittet um Verständnis und um die Einhaltung der vorgegebenen Verkehrsregelung. Marc Prams



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