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Ortsrat will Heizung in der Welschbachhalle auf die Nutzer abstellen

Ortsrat will Heizung in der Welschbachhalle auf die Nutzer abstellen

Welschbach. Die Mitglieder des Ortsrates Welschbach beschäftigten sich in ihrer letzten Sitzung des Jahres 2012 unter anderem mit der Heizungsregelung in der Welschbachhalle. "Unterschiedliche Nutzer wünschen unterschiedliche Temperaturen", sagte Ortsvorsteher Christian Petry zu diesem Thema. Daher müsse die Steuerung auf den jeweiligen Benutzer der Halle abgestimmt werden

Welschbach. Die Mitglieder des Ortsrates Welschbach beschäftigten sich in ihrer letzten Sitzung des Jahres 2012 unter anderem mit der Heizungsregelung in der Welschbachhalle. "Unterschiedliche Nutzer wünschen unterschiedliche Temperaturen", sagte Ortsvorsteher Christian Petry zu diesem Thema. Daher müsse die Steuerung auf den jeweiligen Benutzer der Halle abgestimmt werden. Die Regelungszeiten werden in Kürze dem Ortsrat vorgelegt und mit dem Hallenbelegungsplan und den Wünschen der Nutzer abgeglichen.Wie alle Jahre wieder wurden kurz vor dem Jahreswechsel Vereinszuschüsse gewährt. Insgesamt konnten 1125 Euro verteilt werden - dieses Mal gegen die Stimmen der CDU-Fraktion, die einen Zuschuss in Höhe von 25 Euro für den Schäferhundeverein streichen wollte. Als Begründung nannte CDU-Fraktionssprecher Peter Huwer, dass der Verein kein Welschbacher Verein sei.

Klage über Raser am Hexenberg

Diskutiertes Thema in der Sitzung war die Verkehrssituation am Hexenberg. Der Anlieger Pascal Westpfahl schilderte, dass einige Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit die Straße passieren und regte an, Schilder zur Geschwindigkeitsbegrenzung aufzustellen. Mehrheitlich - gegen die Stimmen der CDU - wurde nach einer Diskussion entschieden, dass die Ortspolizeibehörde Erhebungen über das Verkehrsaufkommen durchführen soll. Der Prüfauftrag beinhaltet auch bauliche Maßnahmen, um die Geschwindigkeit der Durchfahrenden zu drosseln.

Wunsch nach Fußgängerüberweg

Thema waren auch Fußgängerüberwege. Am Liebsten hätten die Ortsratsmitglieder zwei: An der Bushaltestelle und am Ortsausgang, an dem wegen des Rundwanderwegs erhöhter Fußgängerverkehr zu verzeichnen ist. Es wurde einstimmig beschlossen, dass die Kreispolizeibehörde prüfen soll, ob an der Haltestelle in der Nähe des Anwesens Grenner ein Fußgängerüberweg angelegt werden kann. Hierbei sollte eine Verlegung des Wanderweges zu diesem Fußgängerüberweg berücksichtigt werden. bd