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Umsonst und draußen
Der Nachbarschaftsgarten verbindet die Menschen

„Ab ins Beet“ hieß es bei einem Tag der offenen Tür im Nachbarschaftsgarten.
„Ab ins Beet“ hieß es bei einem Tag der offenen Tür im Nachbarschaftsgarten. FOTO: Jörg Jacobi
Neunkirchen. Der Nachbarschaftsgarten in der Neunkircher Röntgenstraße öffnete am letzten September-Samstag seine Tore. Jeder, der gekommen war, um zu schauen oder beim Projekt mitzuwirken, war willkommen. Auf dem 1100 Quadratmeter großen Gartengelände, das die Kreisstadt Neunkirchen dem Familien- und Nachbarschaftszentrum zur Verfügung gestellt hat, blüht und gedeiht es. Von Jörg Jacobi

Blumen, Gemüse und Beeren werden dort liebevoll gehegt und gepflegt. So ist im Laufe der Jahre eine Kleingärtneroase entstanden.


Was offensichtlich ist – hier hat jeder seine Freude am Gärtnern und ist stolz darauf, seine gut gemachten Erfahrungen mit den Parzellennachbarn zu teilen. Menschen mit Behinderung, junge und schon etwas ältere Zeitgenossen sowie Mitmenschen verschiedener Nationalitäten arbeiten hier zusammen Hand in Hand, ein Beispiel, das allgemein Früchte tragen soll. Am Tag der offenen Gartentür seien über hundert Besucher gekommen, was die Leiterin des FNZ, Janine Wack, sehr freute: „Wir haben für das nächste Jahr noch ein paar Parzellen frei, wer bei uns mitmachen möchte, ist immer herzlich willkommen.“

Info: Telefon (0 68 21) 2 76 33.