Lebenshilfe: 15 neue Fahrzeugen für mehr Fahrkomfort

Lebenshilfe : Lebenshilfe: 15 neue Fahrzeuge für mehr Fahrkomfort

Präsentation im CFK im Rahmen einer Feierstunde.

Um ihre 15 neuen Fahrzeuge ins rechte Licht zu rücken, hatte die Lebenshilfewerk im Kreis Neunkirchen gGmbH einen Fototermin auf den Parkplatz des Centrums für Freizeit und Kommunikation der Lebenshilfe gGmbH (CFK) organisiert. Da etliche der insgesamt 60 Fahrzeuge bereits 15 Jahre und älter waren, hatte man sich vor einiger Zeit zur Anschaffung von insgesamt 15 neuen Fahrzeugen entschlossen: Ein Neun-Sitzer-Bus mit Rollstuhlplatz, ein Rollstuhlbus, ein 15-Sitzer sowie ein 18-Sitzer wurden gekauft, elf weitere Neun-Sitzer wurden geleast.

„Die neuen Fahrzeuge entsprechen modernsten Anforderungen“, unterstrich Thomas Latz, der Geschäftsführer der Lebenshilfe Neunkirchen, bei der anschließenden Feierstunde in der Eventhalle des CFK, zu der auch Norbert Puhl, der Ehrenvorsitzende der Lebenshilfe Neunkirchen, sowie Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates gekommen waren. Die neuen Fahrzeuge, die nach den Worten des Lebenshilfe-Geschäftsführers unmittelbar den Menschen mit Behinderung zugute kommen, seien vollständig klimatisiert und verfügten über eine Standheizung. Somit wurde der Fahrkomfort der Fahrgäste erheblich verbessert. Die Mitarbeiter im Fahrdienst der Lebenshilfe gewährleisten laut Latz Tag ein Tag aus die Sicherheit im Betriebsablauf. Die neuen Fahrzeuge präsentieren sich im modernen Design mit einer Pusteblume, die als wesentliches Corporate-Design-Element beim künftigen Erscheinungsbild der Lebenshilfe Neunkirchen eine wichtige Rolle spielen und das gewohnte Logo der Lebenshilfe ergänzen wird. Latz bedankte sich bei den Sponsoren, die die Anschaffung der Fahrzeuge finanziell unterstützt haben.

„Der Fuhrpark spielt als Aushängeschild der Lebenshilfe eine wichtige Rolle“, findet Silvia Schaum, die Leiterin des Fahrdienstes. Die Fahrzeuge der Lebenshilfe Neunkirchen legen nach ihren Informationen mehr als eine Million Kilometer pro Jahr zurück. Viele der Fahrer und Begleitpersonen hätten ein herzliches Verhältnis zu den Menschen, die sie beförderten, und seien ein wichtiges Bindeglied zwischen Angehörigen, den Menschen mit Behinderung und den Mitarbeitern in den Einrichtungen. Einige Fahrer seien bereits seit Jahrzehnten für die Lebenshilfe Neunkirchen im Einsatz. Das mache vieles unkompliziert.

Zurzeit befördern 74 Fahrer und 53 Begleitpersonen 283 Menschen zu den unterschiedlichen Standorten des Werkstattzentrums für behindere Menschen der Lebenshilfe gGmbH sowie zu verschiedenen Lebenshilfe-Einrichtungen im Landkreis Neunkirchen.

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