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Jugendliche lernen, Unfälle zu vermeiden

Jugendliche lernen, Unfälle zu vermeiden

Vom 6. bis 21. Mai macht das Verkehrserziehungsprogramm „Road Sense“ Station im Saarland. Es richtet sich insbesondere an Schüler der achten und neunten Klassen.

. Alle 22 Minuten kommt ein Jugendlicher im Verkehr zu Schaden. Und jeden zweiten Tag verliert ein Jugendlicher im Straßenverkehr sogar sein Leben, heißt es in einer Pressemitteilung der Mercedes-Benz-Niederlassung im Saarland. Um junge Leute so früh wie möglich für Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren, bietet der Autobauer das Verkehrserziehungsprogramm "Road Sense" an. Unterstützt wird "Road Sense" von der Initiative "Wir im Verein mit Dir" der Landesregierung als ein Baustein zur Mobilitätserziehung in saarländischen Schulen. Da die Jugendlichen in der Altersgruppe der 15- bis 17-Jährigen als Mitfahrer einem besonders hohen Risiko ausgesetzt seien, bei einem Unfall verletzt oder getötet zu werden, richte sich "Road Sense" bereits an junge Mitfahrer im Alter von 13 bis 15 Jahren. Schüler der achten und neunten Klassen sollen unter Anleitung von Fahrtrainern in einem halben Tag lernen, ihre Rolle als Mitfahrer und die anderer Verkehrsteilnehmer einzuschätzen, Konflikte zu lösen und Risiken zu vermeiden. Die Schüler dürfen selbst auf dem Fahrersitz Platz nehmen und erleben als Mitfahrer typische Konfliktsituationen.

Das Programm wurde mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat der Jacobs-University Bremen entwickelt. Es wird im Saarland zum zweiten Mal angeboten. Termin ist vom 6. bis 21. Mai in der Mercedes-Benz-Niederlassung in der Untertürkheimer Straße 1 in Saarbrücken. Die Teilnahme kostet pro Schüler 12 Euro. "Wir im Verein mit Dir" übernimmt davon vier Euro.

roadsense.de