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In Wellesweiler wird bis 2013 saniert

In Wellesweiler wird bis 2013 saniert

Wellesweiler. In der jüngsten Sitzung des Ortsrates Wellesweiler hat Bauamtsleiter Jürgen Detemple über den Stand der Baumaßnahmen informiert, die die Stadt im Verlauf des Jahres in Wellesweiler vorgesehen hat. Detemple hatte den Maßnahmenkatalog in der Mai-Sitzung des Ortsrates vorgestellt

Wellesweiler. In der jüngsten Sitzung des Ortsrates Wellesweiler hat Bauamtsleiter Jürgen Detemple über den Stand der Baumaßnahmen informiert, die die Stadt im Verlauf des Jahres in Wellesweiler vorgesehen hat. Detemple hatte den Maßnahmenkatalog in der Mai-Sitzung des Ortsrates vorgestellt. Einige Arbeiten sind bereits erledigt, andere derzeit im Gange und weitere bis zum Ende des Jahres oder erst für 2013 geplant.Nachdem die Kommunale Energie- und Wasserversorgung (KEW) ihre Arbeiten im Bereich Berg-/Homburger Straße auf nächstes Jahr verschoben hat, müssen die dort von der Stadt vorgesehenen Straßen-Sanierungsarbeiten nochmal mit der KEW abgestimmt werden, erklärte Detemple. Die Straßensanierung im Ochsenwald ist nach Auskunft des Bauamtsleiters ebenfalls erst 2013 vorgesehen, die Abhängung der Eisenbahnunterführung sei vom zuständigen Ingenieurbüro für den Herbst 2012 zugesagt.

Die Heidenhübelanbindung zu ZF-Getriebe sei im Bau und laufe nach Plan, versicherte Detemple. Zudem werde das Unternehmen zusätzliche Parkplätze schaffen, um insbesondere abends und nachts das benachbarte Wohngebiet zu entlasten. Die Kanalbaumaßnahme Alte Schmiede soll bis Jahresende abgeschlossen sein, kündigte der Bauamtsleiter an, der Vorplatz der Friedhofshalle soll ebenfalls noch in diesem Jahr abgewickelt werden und auch die Sanierung der Buswendeschleife in der Pestalozzistraße sei bis Ende 2012 noch vorgesehen.

Ortsvorsteher Hans Kerth teilte mit, dass die Arbeiten am Feuerwehrgerätehaus nicht zurückgestellt sind. Vielmehr sei die Verzögerung auf eine Überlastung des Stadtamtes für Gebäudewirtschaft zurückzuführen. Aus dem Ortsrat wurden Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Fabrikstraße gefordert, da sich viele Autofahrer dort nicht an die 30er-Zone hielten. Kerth schlug zunächst aber eine Verkehrsüberwachung durch das Ordnungsamt vor. Auch die vielfach unangepasste Geschwindigkeit in der Bürgermeister-Regitz-Straße wurde von einem Ortsratsmitglied beanstandet. heb

Foto: Stadt