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In Sachen Jugendarbeit ziehen alle an einem Strang

In Sachen Jugendarbeit ziehen alle an einem Strang

Uchtelfangen. Das Floriansfest stand ganz im Zeichen der Jugend. Die Verantwortlichen des Löschbezirkes nutzten die populäre Veranstaltung, um das 40-jährige Bestehen der Jugendwehr zu feiern. Gratulationen gab es von Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider, die besonders die Jugendarbeit der Wehr herausstellte

Uchtelfangen. Das Floriansfest stand ganz im Zeichen der Jugend. Die Verantwortlichen des Löschbezirkes nutzten die populäre Veranstaltung, um das 40-jährige Bestehen der Jugendwehr zu feiern. Gratulationen gab es von Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider, die besonders die Jugendarbeit der Wehr herausstellte. "Gute Jugendarbeit und ständige Fortbildungsangebote tragen dazu bei, dass das Interesse an der facettenreichen Arbeit der Feuerwehr nicht abnimmt."Bürgermeister Armin König beglückwünschte zum Jubiläum und "zu vier Jahrzehnten erfolgreicher und vor allem kontinuierlicher Jugendarbeit". Die Gemeinde sei stolz auf die Leistung des Löschbezirkes. König appellierte an die Verantwortlichen, die Jugendarbeit auch weiterhin zu fördern. Ortsvorsteher Olaf Wagner zeigte sich stolz auf das Engagement der Floriansjünger in seinem Ort, "die spielerisch und doch mit der notwendigen Ernsthaftigkeit die jungen Mädchen und Jungen auf ihre spätere Verwendung vorbereiten und ausbilden."

Brandinspekteur Werner Thom würdigte die Verantwortlichen der Jugendfeuerwehr, denen es immer wieder gelungen sei, junge Menschen für den Dienst bei der Feuerwehr zu motivieren und zu begeistern. Der Wehrführer der Gemeinde, Markus Volz, wertete die Tatsache, dass in den 40 Jahren des Bestehens der Wehr nur fünf Jugendwehrbetreuer Verantwortung trugen, als etwas ganz Besonderes. "Das zeugt von der Kontinuität der Jugendarbeit und auch dem erfolgreichen Wirken der Kameraden." Sascha Cattarius, Löschbezirksführer, freute sich über den Nachwuchs, der sich trotz der vielfältigen Freizeitangebote für die Feuerwehr entschieden hat. Glückwünsche zum Jubiläum gab es auch von Markus Klein, dem Kreis-Jugendfeuerwehrwart, und von Michael Haus, dem Gemeindejugendwart.

Als Gründungsmitglied wurde Alfons Spaniol geehrt, der 1972 in der Schule eine Werbeaktion startete und über 20 Jugendliche für die Feuerwehrarbeit begeistern konnte. Im Rampenlicht standen auch Albert Saar und Georg Allmann, die sich ebenfalls für die Jugendarbeit engagierten. Im Mittelpunkt des Floriansfestes stand allerdings die Jugend, für die eine Hüpfburg aufgestellt und eine Kinderschminkecke eingerichtet wurde.

Außerdem organisierte der Jugendwart Matthias Prischmann mit seinem Team einen Tauziehwettbewerb mit neun Mannschaften. bd