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Heftige Verluste für die SPD bei der Steinbacher Ortsratswahl

Ein Ende hat die ortsratslose Zeit im Ottweiler Stadtteil Steinbach. Rund anderthalb Jahre vor Ende der Legislaturperiode haben die Steinbacher wie berichtet gestern einen neuen Ortsrat gewählt. Mit 349 Stimmen hatte die SPD nach der Auszählung in der Mehrzweckhalle (unser Foto) zwar die Nase vorn, musste aber mit 47 Prozent der insgesamt 743 abgegebenen Stimmen heftige Verluste hinnehmen. 2009 war die SPD noch auf 80,7 Prozent gekommen. 237 Wähler und damit 31,9 Prozent entschieden sich für die "Wählergemeinschaft unabhängiger Steinbacher Bürger" (WuSB). Sie trat mit ihrem Spitzenkandidaten, dem ehemaligen Ortsvorsteher Frank Heckmann an, der aus der SPD ausgetreten ist. Auf die CDU entfielen 157 der gültigen Stimmen, das sind 21,1 Prozent. Nach Sitzen stellt sich der neue Ortsrat folgendermaßen dar: Die SPD hat noch vier Sitze von bisher acht, die neu angetretene WuSB verfügt über drei und die CDU über zwei Sitze (vorher ein Sitz). Die Wahlbeteiligung war mit 63,1 Prozent der gut 1200 Wahlberechtigten relativ hoch. An der Kommunalwahl im Jahr 2009 hatten sich 68,3 Prozent beteiligt. Spannend wird es wieder, wenn der Ortsrat den neuen Ortsvorsteher von Steinbach wählt. Für die SPD tritt Spitzenkandidat Hans-Jürgen Fritz an, bei der CDU steht Jörg Herrmann an der Spitze. hek/Foto: Andreas Engel
Ein Ende hat die ortsratslose Zeit im Ottweiler Stadtteil Steinbach. Rund anderthalb Jahre vor Ende der Legislaturperiode haben die Steinbacher wie berichtet gestern einen neuen Ortsrat gewählt. Mit 349 Stimmen hatte die SPD nach der Auszählung in der Mehrzweckhalle (unser Foto) zwar die Nase vorn, musste aber mit 47 Prozent der insgesamt 743 abgegebenen Stimmen heftige Verluste hinnehmen. 2009 war die SPD noch auf 80,7 Prozent gekommen. 237 Wähler und damit 31,9 Prozent entschieden sich für die "Wählergemeinschaft unabhängiger Steinbacher Bürger" (WuSB). Sie trat mit ihrem Spitzenkandidaten, dem ehemaligen Ortsvorsteher Frank Heckmann an, der aus der SPD ausgetreten ist. Auf die CDU entfielen 157 der gültigen Stimmen, das sind 21,1 Prozent. Nach Sitzen stellt sich der neue Ortsrat folgendermaßen dar: Die SPD hat noch vier Sitze von bisher acht, die neu angetretene WuSB verfügt über drei und die CDU über zwei Sitze (vorher ein Sitz). Die Wahlbeteiligung war mit 63,1 Prozent der gut 1200 Wahlberechtigten relativ hoch. An der Kommunalwahl im Jahr 2009 hatten sich 68,3 Prozent beteiligt. Spannend wird es wieder, wenn der Ortsrat den neuen Ortsvorsteher von Steinbach wählt. Für die SPD tritt Spitzenkandidat Hans-Jürgen Fritz an, bei der CDU steht Jörg Herrmann an der Spitze. hek/Foto: Andreas Engel