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Generationswechsel an der Hangarder SPD-Spitze

Generationswechsel an der Hangarder SPD-Spitze

Hangard. Mit der Wahl von Sebastian Thul (31) zum Vorsitzenden, von Jacqueline Fried (23) zur Schriftführerin und von Sebastian Moser (23) zum Organisationsleiter hat sich im Vorstand des SPD-Ortsvereins Hangard ein Generationswechsel vollzogen

Hangard. Mit der Wahl von Sebastian Thul (31) zum Vorsitzenden, von Jacqueline Fried (23) zur Schriftführerin und von Sebastian Moser (23) zum Organisationsleiter hat sich im Vorstand des SPD-Ortsvereins Hangard ein Generationswechsel vollzogen. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende und Juso-Landesvorsitzende Thul tritt die Nachfolge von Herbert Volz an, der nach sechs Jahren an der Spitze der Hangarder SPD nicht mehr für den Vorsitz kandidierte. Er bleibt dem Vorstand aber als Beisitzer erhalten. Die Funktion des Stellvertreters übernimmt Dieter Hartmann, neuer Kassierer ist Peter Müller und als Seniorenbeauftragte wurde Christiane Neu bestätigt. Weitere Beisitzer sind Bärbel Maldener, Ira Volz, Engelbert Ruffing, Harald Michel, Bernd Schäfer, Helga Keller, Heidrun Threm und Jan Thul.In der Bilanz seiner Amtszeit vertrat Volz die Ansicht, dass es die Sozialdemokraten sind, die in Hangard die Kommunalpolitik bestimmen. Es seien wichtige Dinge, wie etwa der Prozess der Dorfentwicklung, auf den Weg gebracht worden und das sei bei der letzten Kommunalwahl auch von der Hangarder Bevölkerung honoriert worden. Der Ortsverein Hangard ist dort, wo die Politik gemacht wird. Volz verdeutlichte diese Einschätzung mit der Präsenz der Hangarder Sozialdemokraten in den Kommunalparlamenten. Der Ortsverein stellt mit Harald Michael und Engelbert Ruffing zwei Ortsratsmitglieder, Sebastian Thul und Herbert Volz gehören dem Stadtrat an, Bernd Schäfer ist als Kreistagsmitglied Vertreter der Landrätin und Thul ist Landesvorsitzender der Jusos. "Darauf können wir stolz sein, denn die SPD habe auch in schwieriger Zeit in Hangard Flagge gezeigt. Wir machen gute Arbeit und das wird auch in Hangard so gesehen", zog Herbert Volz Bilanz. heb