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„Frau Müller muss weg“ wird in der Neunkircher Gebläsehalle aufgeführt

Neunkirchen. . Im Rahmen der Musik- und Theaterreihe wird am Donnerstag, 29. September, das Schauspiel "Frau Müller muss weg" in der Neuen Gebläsehalle Neunkirchen aufgeführt. Erfolgsdramatiker Lutz Hübner bestätige mit dem Stück seinen Ruf als "äußerst amüsanter wie nachdenklicher Autor", schreibt die Neunkircher Kulturgesellschaft in einer Pressemitteilung. In dem Stück haben fünf Elternvertreter einer vierten Grundschulklasse die Lehrerin Frau Müller um eine Unterung gebeten, um ihr zu sagen, was sie von ihr halten: nämlich nichts. Mütter wie Väter sind sich einig: Nicht die eigenen Sprösslinge seien Schuld an dem miserablen Leistungsstand der Klasse, sondern allein die unfähige Lehrerin. Deshalb heißt die Parole: Frau Müller muss weg. Und zwar so schnell wie möglich! Die Viertklässler sollen mit einer anderen Klassenlehrerin noch eine Chance haben, den Wechsel ans Gymnasium zu schaffen. Sachlich und fair soll das Gespräch geführt werden - das haben die Eltern sich vorgenommen. Aber schon nach kurzer Zeit spielt Objektivität keine Rolle mehr und es geht ans Eingemachte: Vorwürfe, Beleidigungen, Beschimpfungen bringen die Stimmung auf den Nullpunkt. Unverrückbar vertreten die ehrgeizigen Eltern die Überzeugung, dass ihre eigenen Kinder begabte Persönlichkeiten sind, die zwar ab und zu spezieller Förderung bedürfen, aber jede Chance verdienen. Das sieht die Müller alles nicht! red

. Im Rahmen der Musik- und Theaterreihe wird am Donnerstag, 29. September, das Schauspiel "Frau Müller muss weg" in der Neuen Gebläsehalle Neunkirchen aufgeführt. Erfolgsdramatiker Lutz Hübner bestätige mit dem Stück seinen Ruf als "äußerst amüsanter wie nachdenklicher Autor", schreibt die Neunkircher Kulturgesellschaft in einer Pressemitteilung. In dem Stück haben fünf Elternvertreter einer vierten Grundschulklasse die Lehrerin Frau Müller um eine Unterredung gebeten, um ihr zu sagen, was sie von ihr halten: nämlich nichts. Mütter wie Väter sind sich einig: Nicht die eigenen Sprösslinge seien Schuld an dem miserablen Leistungsstand der Klasse, sondern allein die unfähige Lehrerin. Deshalb heißt die Parole: Frau Müller muss weg. Und zwar so schnell wie möglich! Die Viertklässler sollen mit einer anderen Klassenlehrerin noch eine Chance haben, den Wechsel ans Gymnasium zu schaffen. Sachlich und fair soll das Gespräch geführt werden - das haben die Eltern sich vorgenommen. Aber schon nach kurzer Zeit spielt Objektivität keine Rolle mehr und es geht ans Eingemachte: Vorwürfe, Beleidigungen, Beschimpfungen bringen die Stimmung auf den Nullpunkt. Unverrückbar vertreten die ehrgeizigen Eltern die Überzeugung, dass ihre eigenen Kinder begabte Persönlichkeiten sind, die zwar ab und zu spezieller Förderung bedürfen, aber jede Chance verdienen. Das sieht die Müller alles nicht!


Karten für die Veranstaltung sind zum Preis von 22,50 Euro (PK1) und 19,20 Euro (PK2) bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Tickethotline

(06 51) 9 79 07 77 sowie online unter: www.nk-kultur.de/halbzeit erhältlich. Der Preis an der Abendkasse beträgt 25 Euro (PK1) bzw. 22 Euro (PK2).