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"Festival der Blasmusik" mit den Dorfdudlern

"Festival der Blasmusik" mit den Dorfdudlern

Bubach. Das Alphorntrio Dorfdudler mit Christof Brück, Klaus Thomas Berwian und Andreas Trenz eröffnete das mehr als zweistündige Programm. Das große Orchester stellte sich im Anschluss mit mährischen und böhmischen Polkas vor. Dem Musikstück "Lustig und fidel" drückten die beiden Solisten Beate Prinz und Karl-Heinz Schröder ihren Stempel auf. Mit Bravo-Rufen wurde Christian Rau für sein hervorragend vorgetragenes Klarinettensolo in Peter Schads "Vogerl" belohnt. Mit den Jubiläumsklängen der Bubacher Dorfdudler endete der erste Teil des Konzerts.Die zweite Konzerthälfte war gespickt mit musikalischen Höhepunkten. Mit "Bayrischzell" sorgten die Interpreten auf der Bühne unter der Leitung ihres Dirigenten Andreas Trenz für ausgelassene Stimmung in der Halle. Die Solisten Albert Schäfer und Karl-Heinz König glänzten mit dem Solo auf ihren Flügelhörnern. Durch Almgeräusche, die von den übrigen Musikern bestens vorgetragen wurden, fühlten sich die Zuhörer in eine Hochgebirgsatmosphäre versetzt. Beim "Tiger Rag" stieg die Stimmung auf den Siedepunkt. Jens Prinz am Schlagzeug, die drei Alphornbläser und der erst siebenjährige Jannik Dörr am Schlagzeug begeisterten mit ihren Soli und veranlassten die Konzertbesucher zu Szenenapplaus. Jannik Dörr, Urenkel von Schweitzersch Lisbeth, erntete für seinen Auftritt kräftigen Beifall. "Seit einem Jahr erhält er Unterricht am Schlagzeug", erklärte Opa Albert Schäfer, selbst Mitglied der Dorfdudler.

Bubach. Das Alphorntrio Dorfdudler mit Christof Brück, Klaus Thomas Berwian und Andreas Trenz eröffnete das mehr als zweistündige Programm. Das große Orchester stellte sich im Anschluss mit mährischen und böhmischen Polkas vor. Dem Musikstück "Lustig und fidel" drückten die beiden Solisten Beate Prinz und Karl-Heinz Schröder ihren Stempel auf. Mit Bravo-Rufen wurde Christian Rau für sein hervorragend vorgetragenes Klarinettensolo in Peter Schads "Vogerl" belohnt. Mit den Jubiläumsklängen der Bubacher Dorfdudler endete der erste Teil des Konzerts.

Die zweite Konzerthälfte war gespickt mit musikalischen Höhepunkten. Mit "Bayrischzell" sorgten die Interpreten auf der Bühne unter der Leitung ihres Dirigenten Andreas Trenz für ausgelassene Stimmung in der Halle. Die Solisten Albert Schäfer und Karl-Heinz König glänzten mit dem Solo auf ihren Flügelhörnern. Durch Almgeräusche, die von den übrigen Musikern bestens vorgetragen wurden, fühlten sich die Zuhörer in eine Hochgebirgsatmosphäre versetzt. Beim "Tiger Rag" stieg die Stimmung auf den Siedepunkt. Jens Prinz am Schlagzeug, die drei Alphornbläser und der erst siebenjährige Jannik Dörr am Schlagzeug begeisterten mit ihren Soli und veranlassten die Konzertbesucher zu Szenenapplaus. Jannik Dörr, Urenkel von Schweitzersch Lisbeth, erntete für seinen Auftritt kräftigen Beifall. "Seit einem Jahr erhält er Unterricht am Schlagzeug", erklärte Opa Albert Schäfer, selbst Mitglied der Dorfdudler.

Mit einem Medley "Goldene Hits" von James Last endete der offizielle Teil. Zugaben mit dem Radetzky-Marsch als krönendem Abschluss rundeten ein überaus unterhaltsames Konzert ab. "Ein Viertel Jahrhundert gute Laune mit Musik haben die Dorfdudler über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht", lobte der Bubacher Ortsvorsteher Jürgen Nürnberger den Jubiläumsverein für sein Engagement. "Die Dorfdudler sind ein wunderbar bunter Punkt im Vereinsleben der Gemeinde", so der Ortsvorsteher weiter. Nürnberger überbrachte auch die Glückwünsche der Schirmherrin, Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset. Durch das Programm führte Wolfgang Raber mit Erläuterungen zu den einzelnen Musikstücken. "Das war wahrlich ein Festival der Blasmusik", stellte Raber fest. "Tonisch sehr sauber", zeigte sich auch Erich Baltes vom Auftritt der Bubacher Dorfdudler begeistert.

Einen weiteren Höhepunkt im Jubiläumsjahr wird es vom 10. bis 12. August am Borre Eck in Bubach geben. Drei Festtage sind geplant mit der Präsentation eines 25 Meter langen Spießbratens beim "Bubacher Dorfduddelfleischfestival".