FDP Neunkirchen FDP möchte keine Steuern auf Kinokarten

Neunkirchen · Die Wirtschaftlichkeit eines Kinobetriebs muss gegeben sein, um die Kinokultur am Leben zu erhalten.

FDP Neunkirchen möchte keine Steuern auf Kinokarten
Foto: dpa/Christoph Soeder

() Die FDP im Stadtrat Neunkirchen hat für die kommende Sitzung am Mittwoch, 17. März, einen Änderugnsantrag gestellt, in dem sie fordert, auf die Erhebung von Steuern auf Kinokarten zu verzichten. Die Möglichkeit, ́rund um die Uhr ́ Filme nach Wunsch per Stream schauen zu können, hätte bereits zu einer Veränderung der Seh-und Konsumgewohnheiten geführt, heißt es in dem Antrag. „Auch das Öffnungsverbot im Rahmen der `Corona-Maßnahmen` hat den Kinobetreibern großen Schaden zugefügt. Die Wirtschaftlichkeit eines Kinobetriebes muss gegeben sein, um die Kinokultur am Leben zu erhalten. Eine Steuer in Höhe von 30 Prozent des Eintrittspreises wird dazu führen, dass auch das letzte Kino in Neunkirchen schließen wird“, heißt es abschließend.

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