Fastnacht feiern ohne Kater

Mit drei einfachen Maßnahmen haben Narren noch mehr Spaß an der Fastnacht - ohne Brummschädel am folgenden Tag. Welche Rolle dabei zum Beispiel Erdnüsse und Wasser spielen, erklären die KKH-Berater.

. Vor allem in den Fastnachts- und Karnevals-Hochburgen wird dieser Tage ausgelassen und feucht-fröhlich gefeiert. Am Abend noch geschunkelt und gelacht, doch schon am nächsten Morgen liegt er auf der Lauer: der Kater. Besonders dann, wenn man zu tief ins Glas geschaut hat.

"Damit man diese intensiven Feiern auch noch am nächsten Tag gut übersteht, beugen schlaue Jecken und Närrinnen mit drei einfachen Tricks vor", sagt Heiko Raber vom KKH-Serviceteam in Neunkirchen , und hat folgende Tipps zusammengestellt: 1. Nahrungsgrundlage schaffen - auch wenn Krapfen, Pizza, Burger, Pommes und Co für Hüftgold sorgen: Fetthaltige Kost dämmt die Wirkung von Alkohol und verlangsamt seine Aufnahme im Blut. Und während der Partys versorgen Salzstangen, Chips und Nüsse den Organismus mit Salzen und Mineralien, die der Alkohol dem Körper zusammen mit Flüssigkeit entzieht.

2. Wasser-Trick - Zwischendurch immer wieder ausreichend Wasser trinken. Das hat gleich drei Vorteile: Erstens reduziert man seinen Alkoholkonsum in der Regel automatisch, zweitens hält das den Flüssigkeitsverlust und den Mineralstoffhaushalt im Lot, und drittens hält man natürlich länger durch (und weiß auch noch am nächsten Tag, wie schön der Abend zuvor war).

3. Süßes vermeiden - Limonaden, Cola, Bowlen und andere zuckerhaltige Getränke sollten genauso gemieden werden wie Süßigkeiten. Der Grund: Zucker hemmt den Abbau von Acetaldehyd. Dieses Abbauprodukt des Alkohols ist mitverantwortlich für den Kater und das Kopfbrummen am nächsten Morgen.

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