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Familienfest im Quartier Neunkirchen

Leben im Quartier : Gelungenes Familienfest im Quartier

 Bei wolkenlosem, blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein ist das erste Familienfest am KOMMzentrum in Neunkirchen gefeiert worden.

Knapp 100 Besucher, meist Familien, durften nach vorheriger Anmeldung das abwechslungsreiche Programm genießen.

Die Tanzmädchengruppe „Powergirls“ entführte die Zuschauer in die Welt von Walt Disney. Funkenmariechen Valeska Krieger gewährte schon einmal Einblicke in den Tanz der kommenden Fastnachtssession. Mit den Clowninnen Fluxi und Mirzel rätselten, lachten und sangen die Kinder und hatten großen Spaß. Die Tanzgruppe Souvenir präsentierte in farbenfrohen, handgenähten Kostümen Tänze aus aller Welt. Sichtlich hat der erste Auftritt nach anderthalb Jahren Coronapause nicht nur dem Publikum, sondern auch den Tänzerinnen viel Freude bereitet.

Um Gewaltprävention und Selbstverteidigung ging es bei der Präsentation des Zentrums für Gewaltprävention und Sport in Neunkirchen. Die Leiterin Stefanie Bader und ihr Team zeigten den Familien verschiedene Kickboxen- und Krav- Maga-Techniken. Mitveranstalter Hans Jürgen Krieger vom Horizont Neunkirchen sang das selbstgeschriebene Lied „Corona mach den Abflug“ und sprach damit vermutlich vielen aus dem Herzen. Mit seiner Musik und seinem Trommel-Mitmachprogramm sorgte auch der beliebte Musiker Dédé Mazietele Vavi für gute Laune. Auch gut besucht war der Stand der Kinderkrippe des Familiennachbarschaftszentrums. Dort konnten die Kinder nach Herzenslust Türme und Fantasiegebäude bauen.

Der Zauberer Markus Lenzen zog zum Schluss alle Kinder mit spannenden Zaubertricks und einer Luftballonaufführung in seinen Bann. Die Besucher erlebten einen schönen entspannten Nachmittag im Corona-Alltag bei Kaffee, Kuchen und Würstchen.

Albena Olejnik, Quartiersmanagerin in Neunkirchen-Unterstadt und Mitorganisatorin, war zufrieden mit dem Fest und freute sich über das Interesse an der Veranstaltung: „Nochmal Kinderlachen, strahlende Augen und fröhliche und entspannte Menschen zu erleben, dies war unser Ziel – und wir haben es erreicht.“