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Edith-Stein-Schule informiert über europäische Projekte

Edith-Stein-Schule informiert über europäische Projekte

. Im Rahmen eines EU-Projekttages der Edith-Stein-Schule, Bischöfliche Fachschule für Sozialpädagogik, gaben die Teilnehmer an den laufenden europäischen Projekten Erasmus+ (KA2), vormals Comenius, und Erasmus+ (KA1), vormals Leonardo, einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse.

Schulleiter Markus Kirsch hob laut Pressemitteilung in die Bedeutung der europäischen Aktivitäten der Schule für die Ausbildung, die Persönlichkeitsentwicklung und die berufliche Zukunft der angehenden Erzieherinnen und Erzieher hervor. Er verwies auch auf den Beitrag dieser Projekte zur europäischen Idee.

Über die Aktivitäten im Schulentwicklungsprogramm Erasmus+ KA2, das die Edith-Stein-Schule mit Partnerschulen aus Belgien, Polen, Italien, Rumänien und England durchführte, berichteten der Projektleiter, Karl-Josef Klär, sowie am Projekt beteiligte Schülerinnen. Sie stellten die Ziele sowie die Umsetzung des Schulpartnerschaftsprojekts vor. Dabei ging es um das Thema "Inklusion - ein Menschenrecht". Die Schüler beschäftigen sich mit diesem Thema sowohl innerhalb ihrer eigenen Schule als auch bei gemeinsamen Arbeitstreffen in den Partnerschulen. Im Rahmen des Mobilitätsprogramms Erasmus+ (KA1) haben 17 Schüler das sechswöchige Blockpraktikum in sozialpädagogischen Einrichtungen in Tschechien (Prag), Frankreich (Paris), England (Brighton, Pevensey-Westham, London) und Irland (Dublin) abgeleistet.

Im nächsten Schuljahr erweitert die Edith-Stein-Schule ihre europäischen Aktivitäten und bietet erstmals fünf Plätze zur Ableistung des einjährigen Berufspraktikums in Dublin an.

Informationen aus erster Hand über die europäischen Projekte, aber auch generell zur Erzieherausbildung bietet die Edith-Stein-Schule am 30. Januar im Rahmen ihres Tages der offenen Tür. Beginn ist um 10 Uhr.