Drei Fragen an OB-Kandidat Jörg Aumann (SPD)

OB-Wahl in Neunkirchen : Drei Fragen an OB-Kandidat Jörg Aumann (SPD)

In welche Richtung wollen Sie Ihre Kommune entwickeln?

Jörg Aumann: Am wichtigsten ist mir ein lebenswertes Neunkirchen mit einer guten Bildungsinfrastruktur vor allem für unsere jungen Menschen. Bildung ist der Schlüssel zu allem. In einer sauberen Stadt sicher leben zu können, daran müssen wir alle gemeinsam jeden Tag arbeiten. Und Arbeit und eine gute Wirtschaft ist der dritte Punkt – ich will Neunkirchen als Job- und Einkaufsmagnet des Ostsaarlandes etablieren und ausbauen.

Ihre Stärken/Ihre Schwäche?

Aumann: Meine Stärke ist meine Freude an und meine Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit anderen Menschen. Probleme löst man nur gemeinsam und so gut wie nie allein. Davon bin ich überzeugt. Meine Schwäche ist meine Ungeduld. In den knapp zehn Jahren hier im Neunkircher Rathaus als Bürgermeister habe ich zwar schon gelernt, dass „gut Ding Weile haben will“, aber ich drängele gerne.

Was werden Sie tun, falls Sie nicht gewählt werden?

Aumann: Dann übe ich weiter das Amt als Bürgermeister in Neunkirchen pflichtgemäß bis zum 31. Dezember 2019 aus. Dann endet meine Amtszeit. Was dann käme, wird man sehen.

Mehr von Saarbrücker Zeitung