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Der Lärmpegel entlang der Blies steigt an

Der Lärmpegel entlang der Blies steigt an

Es geht los. Am Bliesufer werden die Spundwände gesetzt. Nach umfassenden Planungen und Vorlage aller erforderlichen Genehmigungen und Zuwendungsbescheide wurden in der Brückenstraße/Willy-Brandt-Brücke bereits die vorbereitenden Maßnahmen zur Verkehrssicherung bei der Umgestaltung der Bliesterrassen getroffen.

Das teilt die Stadt mit. Hier werden, wie mehrfach berichtet und im Rahmen einer Anliegerversammlung erläutert, ansprechende Aufenthaltsflächen am Bliesufer und somit ein weiterer aufwertender Beitrag zur Erhöhung der Lebens- und Freizeitqualität in der Innenstadt geschaffen. Beim ersten Ausführungsbereich des I. Bauabschnittes werden entlang des Süd- und Nordufers Spundbohlen zur Geländeterrassierung in den Boden gerammt. Durch den Einsatz von schwerem Gerät kann es laut Stadtpressestelle zu Erschütterungen und Lärmbelästigungen über eine Zeit von zirka zwei Monaten in Teilbereichen der Brückenstraße, Bliespromenade und Lindenallee kommen. Als Zugang zum Südufer wird von der Brückenstraße eine temporäre Baustraßenrampe bis zur nördlichen Bliesaue mit provisorischer Bliesüberfahrt errichtet. Der Wasserdurchfluss der Blies wird dabei zu jeder Zeit sichergestellt, heißt es weiter. Die Bauzeit dieses Ausführungsabschnittes wird voraussichtlich bis Ende September dauern.

Für die Unannehmlichkeiten der unabdingbaren Rammarbeiten bittet die Stadtverwaltung um Verständnis. Bei Baustellenspezifischen Anliegen gibt die städtische Bauleitung Auskunft.