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Bürgerinitiative Hasentalbrücke löst sich auf: Ziel erreicht

Neunkirchen. bea

Mit einstimmigem Beschluss hat sich die Bürgerinitiative "Die Hasentalbrücke wieder passierbar machen" am Freitag aufgelöst. Dass das Ziel erreicht sei, sei eindeutig auch auf das Drängen der Bürgerinitiative und deren Gespräche mit allen Beteiligten zurückzuführen, stellte der Sprecher der Initiative, Georg Jung, bei der letzten Zusammenkunft im Hotel "Zum Ellenfeld" fest.

Jung zeichnete die Aktivitäten in den zwei Jahren und fast fünf Monaten nach, in denen die Brücke geschlossen war. Den technischen Vorschlägen der Stadt oder auch der Bürgerinitiative für einen sicheren Übergang mit schrägen Gittern an den Brückengeländern, der Anbringung eines Gittertunnels über die Brücke oder der Installation von Toren, die morgens und abends zu öffnen beziehungsweise zu verschließen wären, seien nach längeren Debatten nicht gefolgt worden. Bewegung habe es erst mit dem Wechsel im Wirtschafts- und Verkehrsministerium hin zu Ministerin Anke Rehlinger und der zuständigen Referentin Astrid Klug gegeben. Dies habe letztendlich zu der jetzt verwirklichten Lösung mit Beleuchtung und Videokameras geführt.

Es sei aber müßig, nun akribisch zu prüfen, wer mehr oder weniger zu einer Lösung beigetragen oder die Entscheidungen verzögert hat, merkt Georg Jung an. Entscheidend für die Bürgerinnen und Bürger sei, dass die Brücke nun wieder auf sei und die bislang aus dem Wald ausgesperrten Spaziergänger, Wanderer und Radfahrer die Straße in und durch diesen Wald für ihre Naherholung wieder in Anspruch nehmen könnten.

Aus einer Geldsammlung für eine Rechtsberatung, so Jung, sei ein zweistelliger Geldbetrag übergeblieben. Dieser sei einstimmig an Karin Fuchs von der Organisation "Mittendrin sozial" für ihr soziales Projekt auf dem Schaumbergring überreicht worden.