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Bernd Stelter
Bernd Stelter „vor der Haustür“

„Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten”: Bernd Stelter in der Gebläsehalle.
„Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten”: Bernd Stelter in der Gebläsehalle. FOTO: Jörg Jacobi
Neunkirchen. Das Publikum in der Neunkircher Gebläsehalle wurde bestens unterhalten. Von Jörg Gustav Jacobi-Vogelgesang

„Ich hab drei Haare auf der Brust, ich bin ein Bär.“ So begann Bernd Stelter sein Programm in der Neunkircher Gebläsehalle und hatte das Publikum sofort auf seiner Seite. Stelter sagte den Zuhörern: „Ich spiele dieses Stück meist als geforderte Zugabe am Ende des Abends und jetzt hab ich das schon hinter mir, quasi unter dem Motto ‚das Letzte zuerst’.“ Mit seinem neuen Programm „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten” war der singende, erzählende und Gitarre spielende „Mister immer gut gelaunt” bei dem Neunkircher Publikum bestens aufgehoben. Ellen und Karl-Heinz Schröder wollten sich das Programm von Bernd Stelter auf keinen Fall entgehen lassen. Sie sagten: „Wir haben vor ein paar Jahren bei einer Karnevalveranstaltung in Köln den Bernd gesehen und sagten uns, wenn der einmal vor unsere Haustür gastiert, dann gehen wir hin.“ Wie die beiden erlebten auch an diesem Abend die Konzertbesucher ein kurzweiliges, amüsantes Programm, Marke Bernd Stelter.