| 20:36 Uhr

Rundgang durch Heinitz
Bergbau-Kenner zeigt, was Heinitz bietet

Der Heinitz-Stollen ist eine der Stationen beim Rundgang.
Der Heinitz-Stollen ist eine der Stationen beim Rundgang. FOTO: Delf Slotta
Bischmisheim/Neunkirchen. Der Neunkircher Stadtteil Heinitz bietet bedeutende Zeugnisse der Industriekultur. 1904 entstand die Jugendstilhalle des alten Kokereigaskraftwerkes. Aus dem Jahr 1847 stammt das berühmte Mundloch des Heinitz-Stollens. Eine ebenso große Bedeutung messen Kenner der saarländischen Industriegeschichte dem historischen Bergfestplatz der alten Grube bei. Und auf den riesigen Industriebrachen von Heinitz hat sich eine ganz besondere Pflanzen- und Tierwelt angesiedelt.

Der Neunkircher Stadtteil Heinitz bietet bedeutende Zeugnisse der Industriekultur. 1904 entstand die Jugendstilhalle des alten Kokereigaskraftwerkes. Aus dem Jahr 1847 stammt das berühmte Mundloch des Heinitz-Stollens. Eine ebenso große Bedeutung messen Kenner der saarländischen Industriegeschichte dem historischen Bergfestplatz der alten Grube bei. Und auf den riesigen Industriebrachen von Heinitz hat sich eine ganz besondere Pflanzen- und Tierwelt angesiedelt.


 Der Bischmisheimer Delf Slotta, Kenner saarländischer Industriekultur und Bergbaugeschichte sowie Direktor des Instituts für Landeskunde, lädt für den übernächsten Samstag, 7. April, um 14 Uhr für die Volkshochschule des Landkreises Neunkirchen zu einer zweistündigen Besichtigung nach Heinitz ein. Die Teilnehmer an diesem Rundgang treffen sich auf dem Parkplatz am Heinitz-Stollen in der Moselschachtstraße.

Kosten: Wer dabei sein möchte, zahlt fünf Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.