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Beim Horizont: Stimmung und kein Ende

Fastnacht beim Horizont : Beim Horizont: Stimmung und kein Ende

Selbst nach der Fastnachtsveranstaltung waren die Gäste bestens gelaunt, und so zog eine Polonäse nach der anderen noch durch den Saal. In diesem Jahr hatte der Verein Horizont seine Fastnachtsfeier neu mit Livemusik ausgerichtet, wie es in der Pressemitteilung des Vereins heißt.

Eröffnet hatte die Veranstaltung Hans Jürgen Krieger mit dem Lied „Faasenacht“ in Anspielung auf das Motto „Vom Bürger kommt der letzte Gruß, der Gasometer weichen muss“. Die 7x1-Sitzung hatte es in sich. Das Lied „mei Neinkeije es annerschd“ wurde mit einer Rakete belohnt.

Nachdem Urgestein Ogaade ihr live gesungenes „Nakidei“ vortrug, gab es kein Halten mehr. Selbst zwichen der Büttenrede von Isabell Krieger wurde das „Nakidei“ immer wieder angestimmt. Italienisch wurde es mit den Gesangseinlagen von Pina und Alexander, die mit dem Lied „Über sieben Brücken musst du gehen“ den Saal in ein Lichtermeer verwandelten. Die Tanzformation Souvenir verzauberte die Gäste und entführte sie in ein Wunderland der verschiedene Epochen und Kulturen. Die Funkenmariechen Valesca Krieger, die Power Girls und von der Plätsch Tanzmariechen Cara Bonner bekamen trotz kleiner Bühne ihre Tänze prima hin und mussten unter tosendem Applaus Zugaben geben. Das Prinzenpaar Nicolas I. und seine Lieblichkeit Carina I. ließen es sich nicht nehmen, trotz vieler weiterer Termine noch beim Horizont vorbeizugucken. Es spielte der Dorfjunge noch Lieder nach Publikumswunsch. Kein Halten mehr gab es bei der Büttenreden von Valesca Krieger mit ihrem Opa. Abgerundet wurde der Abend von den Horis mit dem Tanz „Der Wanderer“. Am Ende waren sich alle einig: So toll war es noch nie.